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Ombudsperson

Die Ombudsperson bei der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. ist eine unabhängige und neutrale Anlaufstelle für Beschäftigte der Organisation, kulturweit-Freiwillige, ehrenamtliche Mitglieder und ehrenamtlich Tätige der Kommission (bzgl. Beschwerden in Ausübung ihrer Funktion für die Kommission), freiberufliche Trainerinnen und Trainer in kulturweit-Seminaren ebenso wie vom Handeln der Organisation betroffene Außenstehende.

Die Ombudsperson ist Ansprechperson nicht nur in Fällen, in denen Kontaktmöglichkeiten und Beschwerdewege innerhalb der Kommission sich als nicht zielführend erwiesen haben. Sie kann vielmehr jederzeit kontaktiert werden, falls die beschwerdeführende Person die Kontaktmöglichkeiten und Beschwerdewege innerhalb der Organisation aus welchen Gründen auch immer nicht beschreiten will.

Die Ombudsperson sichert vor allem eine unabhängige Betrachtung von Beschwerden und wägt von beiden Seiten vorgebrachte Argumente ab. In diesem Sinne wirkt sie beratend sowohl gegenüber Beschwerdeführenden als auch gegenüber der Kommission; sie handelt grundsätzlich immer als neutrale, nie als parteiische Instanz.

Die Ombudsperson nimmt schriftlich Einzelbeschwerden entgegen und klärt diese möglichst zeitnah. Sie ist zur Vertraulichkeit verpflichtet und darf ohne ausdrückliche Zustimmung der sie kontaktierenden Person keine Informationen über diese weitergeben. Die Ombudsperson verpflichtet sich zu Verschwiegenheit und höchster Vertraulichkeit, außer die beschwerdeführende Person befreit sie davon. Das heißt, dass sie Informationen über die sie kontaktierende Person nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung weiter gibt; dies gilt für die Weitergabe von Informationen an die Kommission wie auch an Dritte.

Wahrgenommen wird die Funktion von Frau Heidi Weidenbach-Mattar.

Kontakt E-Mail: @email