Kultur und Natur

Immaterielles Kulturerbe

Die Genossenschaften in Deutschland, Yoga in Indien oder die Rumba aus Kuba – sie alle gehören zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Über 450 Formen des Immateriellen Kulturerbes sind auf den internationalen UNESCO-Listen verzeichnet, über 70 im deutschen Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.

Listen

Im Verzeichnis Deutschlands stehen 79 lebendige Kulturformen sowie Modellprogramme der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes.

Bundesweites Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe

Register der Modellprogramme

Die drei UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes verzeichnen 470 Einträge aus 117 Ländern, darunter drei aus Deutschland. 

UNESCO-Listungen aus Deutschland

 

Ob Tanz, Theater, Musik, Bräuche, Feste oder Handwerkskünste – Immaterielles Kulturerbe ist lebendig und wird von menschlichem Wissen und Können getragen. Es ist Ausdruck von Kreativität, vermittelt Kontinuität und Identität, prägt das gesellschaftliche Zusammenleben und leistet einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Das Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes aus dem Jahr 2003 sichert seine Weiterentwicklung.

Immaterielles Kulturerbe in Deutschland
Immaterielles Kulturerbe in Deutschland

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Immaterielles Kulturerbe in Deutschland

Deutschland ist dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes 2013 beigetreten. Dieser Schritt ist eine Wertschätzung und Anerkennung überlieferten Wissens und Könnens. Ziel ist, die Vielfalt des lebendigen Kulturerbes in Deutschland und weltweit zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.
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Immaterielles Kulturerbe weltweit
Der traditionelle Tanz "Taskiwin" in Marokko

Kultur und Natur

Immaterielles Kulturerbe weltweit

Geigenbau im italienischen Cremona, Yoga aus Indien, die kubanische Rumba, der Zaouli-Tanz in Côte d’Ivoire, der Pinisi-Bootsbau in Indonesien oder das traditionelle System der Wasserrichter in Peru – sie alle gehören zum von der UNESCO anerkannten Immateriellen Kulturerbe.
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Immaterielles Kulturerbe werden
Illustration Immaterielles Kulturerbe

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Immaterielles Kulturerbe werden

Die Erstellung des Bundesweiten Verzeichnisses des Immateriellen Kulturerbes ist mit einem mehrstufigen Verfahren verbunden, an dem die Bundesländer und die Kultusministerkonferenz, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Auswärtige Amt und die Deutsche UNESCO-Kommission beteiligt sind.
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Immaterielles Kulturerbe sein

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Immaterielles Kulturerbe sein

Die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes sowie in eine der internationalen UNESCO-Listen ist eine öffentlich sichtbare Anerkennung des jeweiligen Immaterielles Kulturerbes und seiner Trägerschaft.
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Unser Beitrag
Schild Deutsche UNESCO-Kommission an Hauptgebäude

Immaterielles Kulturerbe

Unser Beitrag

Die Deutsche UNESCO-Kommission begleitet und unterstützt die Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland.
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