UNESCO-Projektschulen in Hamburg

Exemplarische Porträts der UNESCO-Projektschulen in Hamburg

Die multikulturelle Gesellschaft einer offenen Weltstadt mit internationalem Hafen spiegelt sich auch in der Schülerschaft der Hamburger UNESCO-Projektschulen wider. Alle Schulen engagieren sich besonders für die Menschenrechte, Integration und interkulturelles Zusammenleben sowie für den Umweltschutz. Das Hamburger 
Netzwerk der UNESCO-Projektschulen umfasst Kooperationen mit Schulen auf allen Kontinenten.

Gymnasium Grootmoor
Schulgemeinschaft des Gymnasiums Grootmoor

UNESCO-Projektschulen

Gymnasium Grootmoor

Im Jahr 2004 traf das Gymnasium Grootmoor eine richtungsweisende Entscheidung: Die Schule ergriff die Initiative, um UNESCO-Projektschule zu werden. 2009 war die Aufnahme in das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen erfolgreich. Der Weg dorthin erwies sich in der Rückblende vor allem als ein Weg in die „Weitstirnigkeit“.
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Die knapp 300 UNESCO-Projektschulen integrieren die UNESCO-Bildungsansätze in ihr Schulprogramm, erproben Unterrichtskonzepte, bilden ein aktives Netzwerk, organisieren Seminare sowie nationale und internationale Austauschprogramme und verbreiten die UNESCO-Bildungsansätze in ihrem Umfeld und den lokalen Bildungslandschaften.
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UNESCO-Projektschulen weltweit

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UNESCO-Projektschulen weltweit

Das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen nennt sich ASPnet - UNESCO Associated Schools Network - und wurde 1953 unter Beteiligung Deutschlands gegründet. Weltweit sind über 11.500 Schulen in mehr als 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerkes.
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