
Funde aus unseren Archiven von 1951 bis heute

Kundgebung der Deutschen UNESCO-Kommission im Plenarsaal des Bundeshauses in Bonn, 14.01.1952
„Diejenigen Menschen (...) zu verbinden (...), in denen ein Bedürfnis nach Recht und Gerechtigkeit, ein Sinn für Ordnung, Menschlichkeit und Freiheit, für Vernunft, für Treu und Glauben lebendig ist, ist die letzte und tiefste Aufgabe der UNESCO.“
Deutsch-Deutsche UNESCO-Kommissionen – Zeichen der Wiedervereinigung
Am 3. Oktober 1990 tritt die DDR zur Bundesrepublik Deutschland bei. Dadurch vereinigen sich auch die UNESCO-Kommission der DDR und die Deutsche UNESCO-Kommission, letztere übernimmt damit Projekte und Aufgaben in den neuen Bundesländern. Zu Symbolen Deutsch-Deutscher Arbeit in der UNESCO werden die Welterbestätten Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin (Aufnahme 1990), Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (1994) & Dessau-Wörlitzer Gartenreich (2000). Ihre Anträge reicht die DDR ein, zu Welterbe werden sie im vereinigten Deutschland. In den folgenden Jahrzehnten wachsen die UNESCO-Netzwerke stetig, in der Lausitz schließen sie sich zu dem Projekt „UNESCO 5 – Erbe der Lausitz“ zusammen.
Dokumente zur Vereinigung der beiden Nationalkommissionen aus dem Deutschen Bundesarchiv



