Kunst und Kultur in Zeiten von Covid-19

ResiliArt Online-Debatten

Die UNESCO-Initiative ResiliArt macht seit dem Frühjahr 2020 weltweit auf die Auswirkungen der Covid 19-Pandemie auf die Kunst- und Kulturszene aufmerksam. Bisher fanden 240 Online-Debatten in 110 Ländern statt - darunter drei Veranstaltungen der Deutschen UNESCO-Kommission.

 

 

2021

ResiliArt: Create 2030!

ResiliArt: Create 2030: Imagine – what… if… how…
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Zu Beginn der Aktionsdekade für die Nachhaltigkeitsziele 2030 und der „Building Back Better“-Bewegung bietet sich die Gelegenheit, einen gemeinsamen Ausblick auf die Zukunft zu wagen: Was wäre, wenn es der internationalen Gemeinschaft gelingt, Kultur, Geschlechtergerechtigkeit und Good Governance in den Mittelpunkt der Agenda 2030 zu stellen? Die Deutsche UNESCO-Kommission in Kooperation mit dem UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen lud zur Debatte einer gesellschaftlichen Vision für die Zeit nach 2030 ein. Das internationale Gespräch fand auf Englisch und Französisch ohne Übersetzung statt.

An der Paneldiskussion waren beteiligt: Houssem Bel Hadj, Dr. Sepideh Chakaveh, Dr. Danielle Cliche, Sarah-Lea Effert, Brahim El Mazned, Nathalie Guay, Florisse Hendschel, Octavio Kulesz, Keith Nurse, Nina Obuljen-Koržinek, Albert Schmitt, Kenza Sefrioui, Anupama Sekhar, Dr. Sana Tamzini, Stefan Winkler und Prof. Dr. Christoph Wulf.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Christine M. Merkel, Katja Römer und Paul Fabel.

ResiliArt: Jazzz!

ResiliArt: Jazzzz Lunch Break. Manu Dibango in memoriam
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Zur Feier der universellen Bedeutung der Jazzkultur veranstaltete die Deutsche UNESCO-Kommission am zehnten Internationalen Tag des Jazz am 30. April 2021 eine „Jazzzz Lunch Break“. Das Gespräch fand in Andenken des kamerunischen Saxophonisten und UNESCO Artist for Peace 2004 Manu Dibango statt, der 2020 an den Folgen einer Covid-19 Erkrankung starb.

Am Gespräch beteiligten sich die Musikerinnen Lisa Buchholz (Trompete), Charlotte Lang (Baritonsaxofon), Clara Lucas (Gesang) des Bundesjazzorchesters sowie der Jazz-Experte und Zeitzeuge Prof. Dr. Andreas Wiesand.

Weitere Informationen zu den globalen Festivitäten anlässlich des Internationalen Tags des Jazz finden Sie unter jazzday.com.

2020

ResiliArt: Fair Culture - A Key to Sustainable Development

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Deutsche UNESCO-Kommission und der UNESCO-Lehrstuhl der Universität Laval (Kanada) luden am 19. November 2020 zur Debatte „Fair Culture - A Key to Sustainable Development“ ein.

ResiliArt: Fair Culture - A Key to Sustainable Development
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Die Online-Debatte wurde eröffnet von Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, gefolgt von einer Videobotschaft von Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Im Anschluss wurden die zentralen Forschungsfragen der Studie „Fair Culture - A Key to Sustainable Development“ von Prof. Dr. Véronique Guèvremont, Autorin der Studie und Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen an der Universität Laval in Québec, Kanada, präsentiert. Die Veranstaltung wurde moderiert von Christine M. Merkel, Leiterin der Abteilung Kultur, Kommunikation, Memory of the World bei der Deutschen UNESCO-Kommission.

Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

An der Podiumsdiskussion waren beteiligt:

ResiliArt: Perspektiven für eine vielfältige Kulturlandschaft und nachhaltige Kulturpolitik in Städten und Kommunen

ResiliArt: Perspektiven für eine vielfältige Kulturlandschaft und nachhaltige Kulturpolitik in Städten und Kommunen
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Die zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie ergriffenen Maßnahmen treffen direkt und anhaltend den Kultur- und Kunstsektor. Nirgendwo ist dies so spürbar wie in unserer unmittelbaren Nähe, nämlich in unseren Städten und Kommunen. Vor diesem Hintergrund lud die Deutsche UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem UNESCO-Creative Cities Netzwerk zur zweiten ResiliArt Online-Debatte ein.

Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, eröffnete die Online-Debatte, gefolgt von einer Videobotschaft des Oberbürgermeisters der UNESCO Creative City of Music Hannover Belit Onay. Die Veranstaltung wurde von Anke von Heyl, Autorin und Kunstvermittlerin, moderiert und endete mit einem Schlusswort von Dr. Tobias Knoblich, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Mitglied im Fachausschuss Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission und Dezernent und Beigeordneter für Kultur und Stadtentwicklung des Oberbürgermeisters der Stadt Erfurt.

An der Podiumsdiskussion waren beteiligt:

ResiliArt: Perspektiven für eine vielfältige Kulturlandschaft und nachhaltige Kulturaußenpolitik während und nach der Krise

ResiliArt: Perspektiven für eine vielfältige Kulturlandschaft und nachhaltige Kulturaußenpolitik während und nach der Krise
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Anlässlich des Welttags der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung (21. Mai) fand am 20. Mai 2020 die erste ResiliArt Online-Debatte in Deutschland statt, organisiert von der Deutschen UNESCO-Kommission in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem UNESCO-Lehrstuhl „Cultural Policy for the Arts in Development” der Universität Hildesheim. Über 400 Personen aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland nahmen an dem ZOOM-Webinar teil oder verfolgten die Debatte auf YouTube. Der thematische Fokus der Debatte lag auf einer nachhaltigen Kulturaußenpolitik während und nach der Gesundheitskrise. Zentrale Erkenntnisse waren dabei u.a. die Bedeutung und Förderung multilateraler Zusammenarbeit, die Reduktion ungleicher Zugangsmöglichkeiten zu zunehmend digitalen kulturellen Räumen sowie auch die verstärkte finanzielle Unterstützung für Kulturinstitutionen, Kunst- und Kulturschaffende und die freie Szene, um in Krisensituationen besser und flexibler bestehen zu können.

Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, eröffnete die Online-Debatte, gefolgt von einem Grußwort von Michelle Müntefering, Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt. Durch die virtuelle Veranstaltung führte Dr. Roman Luckscheiter, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. Das Schlusswort hielt Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Fachausschusses Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission.

An der Podiumsdiskussion waren beteiligt:

Wie kann die Kulturlandschaft besser gestärkt und widerstandsfähiger werden? Wie kann Kultur dabei helfen, die aktuelle Krise als Gemeinschaft zu bewältigen? Ergebnisse der ersten ResiliArt Online-Debatte.

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Fair Culture als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung

Meldung,

Fair Culture als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung

Mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erstellt die Deutsche UNESCO-Kommission bis Juni 2021 die Studie „Fair Culture als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung“. Wissenschaftliche Kooperationspartnerin und Autorin der Studie ist die renommierte Wissenschaftlerin Prof. Dr. Véronique Guèvremont, Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls „Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen“ an der Universität Laval in Québec, Kanada.

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UNESCO Creative Cities Network

Culture and Nature

UNESCO Creative Cities Network

The UNESCO programme "Creative Cities" links cities worldwide that want to exchange experiences, strategies, ideas and model practices in the field of contemporary art and culture, including cultural industries. Members of the network are centres of excellence in one of seven areas: film, music, design, gastronomy, media art, crafts or literature. Currently 180 cities are active in the UNESCO netw
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