UNESCO-Projektschulen in Berlin

Exemplarische Porträts der UNESCO-Projektschulen in Berlin

Die Arbeit der Berliner UNESCO-Projektschulen ist stets von den wechselvollen gesellschafts- und bildungspolitischen Entwicklungen der Stadt geprägt. In den 60er Jahren kam es zur Teilung Berlins, in den 70ern gab es eine Gesamtschulbewegung, in den 80er Jahren brachte der Zuzug von Familien unterschiedlichster Herkunft neue Vielfalt in die Stadt und nach dem Mauerfall 1989 wurde der Bildungssektor modernisiert. Heute sind speziell die Bereiche sprachliche und kulturelle Vielfalt in den UNESCO-Projektschulen von besondere Bedeutung.

Carl-Zeiss-Oberschule
Schulgebäude

UNESCO-Projektschulen

Carl-Zeiss-Oberschule

"Globales Lernen und Nachhaltigkeit" stehen im Zentrum des Schulprofils der Carl-Zeiss-Oberschule. Daher sind die Anwendung von Fremdsprachen und das Pflegen internationaler Kontakte an der Schule von besonderer Bedeutung. Mit viel Gestaltungsmut hat die Schule ihre eigenen Programme, wie zum Beispiel das eigene Unterrichtsfach „EWIS“ (Eine Welt in der Schule), geschaffen.
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Marie-Curie-Gymnasium Berlin
Gebäude des Marie-Curie-Gymnasiums

UNESCO-Projektschulen

Marie-Curie-Gymnasium Berlin

Das Berliner Marie-Curie-Gymnasium ermutigt seine mehr als 700 Schülerinnen und Schüler zur aktiven Mitgestaltung ihres Schulalltags. Das Engagement reicht von der Organisation diverser Projekte bis hin zur Beteiligung an der Unterrichtsplanung.
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Gutenberg-Schule Berlin
Schulgebäude

UNESCO-Projektschulen

Gutenberg-Schule Berlin

Die Gutenberg-Schule zeichnet sich vor allem durch ihre enge Schulpartnerschaft mit dem Schulinternat Molcad‘ aus. Nach dem tragischen Atomunfall in Tschernobyl waren Kinder der betroffenen Region in der Gutenberg-Schule zu Gast und gaben den Anstoß für eine enge Schulpartnerschaft und die Umsetzung der UNESCO-Ziele an der Gutenberg-Schule in Berlin.
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UNESCO-Projektschulen in Deutschland
Kunstinstallation

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UNESCO-Projektschulen in Deutschland

Die knapp 300 UNESCO-Projektschulen integrieren die UNESCO-Bildungsansätze in ihr Schulprogramm, erproben Unterrichtskonzepte, bilden ein aktives Netzwerk, organisieren Seminare sowie nationale und internationale Austauschprogramme und verbreiten die UNESCO-Bildungsansätze in ihrem Umfeld und den lokalen Bildungslandschaften.
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UNESCO-Projektschulen weltweit

Bildung

UNESCO-Projektschulen weltweit

Das weltweite Netzwerk der UNESCO-Projektschulen nennt sich ASPnet - UNESCO Associated Schools Network - und wurde 1953 unter Beteiligung Deutschlands gegründet. Weltweit sind über 11.500 Schulen in mehr als 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerkes.
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