Die dritte Regionalkonferenz im Jubiläumsjahr der Deutschen UNESCO-Kommission findet am 19. und 20. November in der Freien und Hansestadt Hamburg statt und richtet sich an alle, die sich für Bildung, lebenslanges Lernen und die Zukunft unserer Gesellschaft interessieren. Sie lädt dazu ein, die UNESCO als eine internationale Stimme für Bildung kennenzulernen und zu entdecken, welche Ideen, Ziele und Initiativen sie weltweit vorantreibt.
Von Zukunftsfragen der Bildung über die UNESCO-Empfehlung für Bildung für Frieden, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung bis hin zu den Erkenntnissen des Weltbildungsberichts wird deutlich: Bildung ist eine zentrale Voraussetzung für eine gerechte und nachhaltige Zukunft – und zugleich ein Feld, in dem weltweit noch viel zu tun ist. Gleichzeitig zeigt die Veranstaltung, wie globale Bildungsziele vor Ort mit Leben gefüllt werden. Die UNESCO schafft nicht nur internationale Orientierung, sondern bringt starke Netzwerke und konkrete Vorbilder hervor. Dazu gehören die UNESCO-Projektschulen, die UNESCO Learning Cities, die vielfältige Bildungslandschaft der Bildung für nachhaltige Entwicklung () sowie zahlreiche engagierte Akteurinnen und Akteure in Hamburg und darüber hinaus.
Im Mittelpunkt der Regionalkonferenz steht die Frage, wie Bildung Menschen befähigen kann, gesellschaftliche Veränderungen aktiv mitzugestalten. Als zukunftsweisendes Bildungsprogramm der UNESCO zeigt Wege auf, wie Menschen aller Altersgruppen Kompetenzen erwerben können, um Verantwortung zu übernehmen und an der Gestaltung nachhaltiger, gerechter und lebenswerter Gesellschaften mitzuwirken. Die Konferenz stärkt damit die öffentliche Sichtbarkeit des Hamburger Masterplans 2030, der Hamburger Bildungsnetzwerke sowie der internationalen Empfehlungen der Munich Foresight: Recommendations for Education for Sustainable Development Beyond 2030.
Programm
Das vollständige Programm der Regionalkonferenz finden Sie hier in Kürze.