
Bonn Summit. European Forum on Culture and Politics
Wir leben in turbulenten Zeiten. Die gesellschaftlichen Spannungen nehmen weiter zu. Was vor zehn Jahren noch als selbstverständlich erschien, ist heute nicht mehr gewiss. Die transatlantische Ordnung verschiebt sich, demokratische Errungenschaften geraten unter Druck, die Grenze zwischen Realität und Desinformation verschwimmt.
Wie können wir das alles verstehen und was können wir als Bürger*innen tun? Kultur reflektiert diese Entwicklungen nicht nur – Kultur ist eine aktive Kraft. Unter dem Jahresthema „Cultural Forces for Open Societies“ lädt das Forum dazu ein, die kulturellen Grundlagen unserer politischen Kultur zu diskutieren und konstruktive Zukunftsszenarien zu entwerfen. Der BONN SUMMIT 2026 ist mehr als eine Konferenz; er ist ein Labor für neue Allianzen.
Der BONN SUMMIT bringt internationale Expert*innen und führende Repräsentant*innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Medien, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um über drängende Fragen unserer Gegenwart und deren kulturelle Dimension zu diskutieren. Die Auftaktveranstaltung konzentriert sich auf das Verhältnis von Kultur und Politik in Zeiten geopolitischer Machtverschiebungen.
Die Teilnehmenden erwartet ein exzellentes Programm mit Keynotes, Deep Dives und Networking-Möglichkeiten u.a. mit Marion Ackermann (SPK, Berlin), Omri Boehm (The New School, New York), Patricia Espinosa (ehemalige Leiterin des UN-Klimasekretariats), Elizabeth Larison (National Coalition Against Censorship, New York), Jörg Lau (DIE ZEIT), Sven Lehmann (Mitglied des Deutschen Bundestages), Geert Lovink (Institute of Network Cultures, Amsterdam). Und das alles in einer Stadt, die als EU- und UN-Sitz wie keine andere in Deutschland für internationale Zusammenarbeit und eine lange Tradition erfolgreicher Diplomatie steht.
Weitere Informationen auf www.bonnsummit.deExterner Link:.
Der BONN SUMMIT findet in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission statt.