

75 Jahre Deutschland in der UNESCO: Bringing UNESCO to the People
UNESCO-Generaldirektor Khaled El-Enany sowie Mareike Lotte Wulf, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, würdigten die Bedeutung der UNESCO für internationale Zusammenarbeit, Frieden und nachhaltige Entwicklung. Die deutsche Botschafterin bei der UNESCO, Kerstin Pürschel, eröffnete die Veranstaltung.
Bringing UNESCO to the people
Unter dem Motto „Bringing UNESCO to the People: Designations as Drivers for Peace, Cooperation and Sustainable Development“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie UNESCO-Auszeichnungen und -Programme wirksam an die Bevölkerung vermittelt werden können. Anhand konkreter Beispiele wurde deutlich, wie die Zugehörigkeit zum weltweiten UNESCO-Netzwerk neue Partnerschaften ermöglicht und Impulse für nachhaltige Entwicklung vor Ort setzt.
Podiumsdiskussion mit UNESCO-Netzwerken
In einer Podiumsdiskussion stellten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener UNESCO-Auszeichnungen ihre Erfahrungen vor, darunter der UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen, die UNESCO-Welterbestätte Altstadt Bamberg, das Wagenburg-Gymnasium Stuttgart als UNESCO-Projektschule sowie die UNESCO City of Literature Heidelberg. Für die Deutsche UNESCO-Kommission nahm Marlen Meißner, Leiterin der Abteilung Erbe, Natur, Gesellschaft, teil und brachte Perspektiven aus dem Bereich des Immateriellen Kulturerbes ein. Moderiert wurde die Diskussion von Generalsekretär Roman Luckscheiter.


Auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus Paris nahmen an der Festveranstaltung teil. Der anschließende Empfang fand im Deutschen Historischen Institut Paris statt. Dort kamen Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO, diplomatische Gäste sowie Partnerinnen und Partner aus dem UNESCO-Netzwerk zusammen.

