Geschäftsstelle Immaterielles Kulturerbe
Deutsche UNESCO-Kommission
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Die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes ist eine öffentlich sichtbare Anerkennung der kulturellen Ausdrucksform und ihrer Trägerinnen und Träger. Die Aufmerksamkeit kann dazu genutzt werden, die Lebendigkeit und Zukunftsfähigkeit der Kulturform zu erhalten und kreativ weiterzuentwickeln. Mit der Aufnahme ist keine finanzielle Unterstützung verbunden. Die Trägerinnen und Träger kultureller Ausdrucksformen können jedoch das eigens geschaffene Logo für ihre nicht-kommerziellen Aktivitäten nutzen.
Die eingeschriebenen Trägergruppen erhalten mit Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes ihr eigenes Kombi-Logo. In Rücksprache mit der Deutschen UNESCO-Kommission geben Sie das Logo für Personen der Trägergruppe frei unter Beachtung des Logonutzleitfadens und insbesondere der nicht-komerziellen Nutzung. Die Logofreigabe ist daher an die Bedingung geknüpft, dass die Beziehung des Eintrags zum Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes deutlich gemacht wird. Veränderungen des Logos sind nicht zulässig.
Nur die Deutsche UNESCO-Kommission kann die Nutzung des Logos autorisieren. Diese ist an die Bedingung geknüpft, dass die Beziehung des Eintrags zum Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes deutlich gemacht wird. Veränderungen des Logos sind nicht zulässig. Auf Anfrage bei Trägergruppe oder der Geschäftsstelle Immaterielles Kulturerbe können - nach Prüfung der Anfrage mithilfe der antragstellenden Trägergruppe - ein Logonutzungsleitfaden und druckfähige sowie zur Veröffentlichung bestimmte Dateiversionen zur Verfügung gestellt werden.
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat zwischen Juli und Oktober 2013 im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs um Vorschläge für das Logo des Bundesweiten Verzeichnisses gebeten. Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 31 Personen mit 46 Vorschlägen, welche dem Fachkomitee Immaterielles Kulturerbe zur Bewertung vorgelegt wurden. Nach eingehender Sichtung hat sich das Fachkomitee in seiner Rolle als Jury mehrheitlich für den Entwurf des Grafikers Ercan Tuna aus München ausgesprochen.
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