Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen: Teilen Sie Ihre persönliche UNESCO-Geschichte und tragen Sie sich in das Gästebuch ein.

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Fabian Ernstberger

Mitglied der Deutschen UNESCO Kommission; freier Moderator, Autor und Speaker |

75 Jahre Deutsche UNESCO-Kommission bedeuten 75 Jahre Einsatz für Bildung, kulturellen Dialog und internationale Verständigung. Gerade junge Menschen zeigen heute, wie wichtig diese Werte sind. Sie engagieren sich für Demokratie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt – lokal und global vernetzt. Die UNESCO schafft Räume, in denen Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen möglich werden. In einer Zeit von Krisen, Polarisierung und digitalen Umbrüchen ist das wichtiger denn je. Junge Menschen sind dabei nicht nur die Zukunft, sondern bereits heute aktive Mitgestalterinnen und Mitgestalter einer offenen und friedlichen Gesellschaft. Dafür braucht es weiterhin Mut, Zusammenarbeit und Orte, an denen Vielfalt als Stärke verstanden wird. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Anette Stein

Director Bildung und Next Generation, Bertelsmann Stiftung |

Die deutsche UNESCO-Kommission engagiert sich für ein weltweites Recht auf gute frühkindliche Bildung und hat dabei auch Verbesserungen innerhalb unseres Landes im Blick. Kurz nach meiner Berufung in den Fachausschuss Bildung durfte ich an einer Resolution für Deutschland mitwirken. Der Appell von 2009 und der Global Report von 2024 sind noch aktuell. Danke an das Team um Lutz Möller und Barbara Malina und viel Erfolg für die Zukunft. Es bleibt viel zu tun, gerade in Zeiten, in denen die Rechte von Kindern und Jugendlichen eingeschränkt werden.

Georg Salditt

Bereichsleiter Bildung Stiftung IBZ St. Marienthal |

Sehr gerne denke ich an die Zeit zurück, wo wir als kleine Stiftung zusammen mit dem Kultusministerium und der Landesstiftung den Freistaat Sachsen beim Runden Tisch der UN Dekade vertreten durften. Als zivilgesellschaftliche Stiftung war es was Besonderes mit solchen Partnern in diesem Netzwerk mitzuarbeiten.

Michael Walther

Umweltaktivist und Extremsportler |

Zunächst möchte ich der Deutschen UNESCO-Kommission ganz herzlich gratulieren. Es ist beeindruckend und motivierend, was sie in 75 Jahren auf die Beine gestellt und für unsere Gesellschaft getan hat - vielen Dank! Ich freue mich, seit einigen Jahren einen kleinen Teil beitragen zu können. Gerne hätte ich mir für die Zukunft gewünscht, dass die Arbeit der UNESCO zu einem "Nice to have" wird und keine so relevante Aufgabe, wie ich sie jetzt bei realistischer Betrachtung erwarte. In Anbetracht der aktuellen, globalen Situation und Herausforderungen kann ich der UNESCO aber nur ganz viel Kraft und tatkräftige, loyale Partner und Unterstützer an der Seite wünschen - gerne bin ich einer davon. Lasst uns gemeinsam unseren Planeten lebenswert erhalten, ökologisch und sozial!

Michael Fritz

Gründer und Geschäftsführer, Initiative Zukunftsbildung gGmbH |

Lernen findet im Kopf des Einzelnen statt. Bildung ist meist ein ko-konstruktiver Prozess in der Auseinandersetzung mit sich, mit anderen und der Welt. Auch wenn frühkindliche Bildung lokal und schulische Bildung im föderalen Deutschland von 16 Ländern teils unterschiedlich gestaltet wird, findet Bildung doch immer im Kontext der Entwicklungen der ganzen Welt statt. Einer Welt, in der das Handeln jeder einzelnen Person beeinflusst wird von dem, was in der Welt geschieht und umgekehrt das individuelle Tun Auswirkungen hat auf die Welt. Darum ist es so wichtig, Bildung so zu gestalten, dass Kinder und Jugendliche lernen, selbstbestimmt, mündig und in Verantwortung für die Welt handeln zu können. Zu dieser Verknüpfung trägt die DUK als Teil der UNESCO bei. Danke!

Maja

Freiwilligendienst mit kulturweit an einem Gymnasium in Tschechien |

Mit kulturweit durfte ich sechs Monate an einem Gymnasium in Tschechien im Deutschunterricht unterstützen. In dieser Zeit habe ich nicht nur den Schulalltag begleitet, sondern vor allem erlebt, wie wertvoll interkuktureller Austausch ist. Durch die Begegnungen mit Schüler*innen, Lehrkräften und anderen Freiwilligen haben sich für mich viele neue Perspektiven eröffnet. Besonders schön war es zu sehen, wie schnell Verbindungen entstehen können, wenn Menschen offen aufeinander zugehen. Die Zeit hat mein Blick auf unser gesellschaftliches Miteinander nachhaltig geprägt und umso wichtiger finde ich es, dass jungen Menschen auch künftig Räume für internationalen Austausch offenstehen

Steffi Behrendt

Amtsleiterin für Kultur, Welterbe und Medien in der Hansestadt Stralsund |

Seit vielen Jahren unterstützt die Deutsche UNESCO-Kommission die Arbeit der Welterbestätten in Deutschland. Gern erinnern wir uns an das Jahr 2012. Damals führte die Deutsche UNESCO-Kommission ihre Hauptversammlung im Stralsunder Rathaus durch. Der offizielle Festakt der Bundesrepublik Deutschland anlässlich "40 Jahre Welterbekonvention" fand im Stralsunder Theater statt. Das hat uns als Gastgeber sehr gefreut, denn im selben Jahr feierten wir den 10. Jahrestag der Aufnahme der „Historischen Altstädte Stralsund und Wismar“ in die Welterbeliste. Stralsund wünscht allen Kollegen und Kolleginnen der DUK alles Gute! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und bedanken uns für Eure Unterstützung und Expertise!

Susann Troppa

Projektleitung Erbe der Lausitz (UNESCO 5) |

Die Deutsche UNESCO-Kommission und UNESCO 5 – Erbe der Lausitz verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Die Begegnungs- und Kooperationspunkte in den vergangenen drei Projekt-Jahren waren vielfältig. Einige Höhepunkte waren die Auszeichnung mit dem Internationalen Bildungspreis der Deutschen UNESCO-Kommission und der Fritz Henkel Stiftung, eine gemeinsame interdisziplinäre Fachkonferenz zum Immateriellen Kulturerbe oder die erste Regionalkonferenz zu 75 Jahre Deutsche UNESCO-Kommission bei uns in der Lausitz. Die Freundschaft zeigt: Gemeinsam und vernetzt können wir so viel mehr erreichen, Impulse setzen und Perspektiven erweitern. Auf viele weitere gemeinsame Momente, die über unsere eigenen Grenzen hinaus Wirkung entfalten. Alles Gute! Wšo dobre!

Walter Hirche

DUK-Präsident 2002-14; Vors. FA Bildung |

Als ich 1962 mein Studienjahr in Grenoble begann, war das Ende des 2. Weltkrieges erst 17 Jahre her.
Wir jungen Deutschen waren im Vercors, einer Region mit schmerzhaften Verlusten im Widerstand gegen die Besatzung durch Nazi-Deutschland für viele Franzosen noch die Feinde von gestern. Nicht so für den UNESCO-Freundeskreis. Dort wurden wir eingeladen, weil man wissen wollte, wie die neue Generation in Deutschland denkt. Brücken der Verständigung sollten gebaut werden - dem Geist der UNESCO-Präambel entsprechend. Diese Aktion im Geist des Friedens hat mich geprägt. Mein größter Wunsch sind vergleichbare Aktivitäten in allen gesellschaftlichen Milieus heute und morgen.

Domitila Barros

Author |

2000 wurde ich in der USA von der UNESCO als „Millennium Dreamer“ ausgezeichnet. Meine Reise begann jedoch viel früher: Mit 13 Jahren brachte ich im Straßenkinderprojekt CAMM in Brasilien, anderen Kindern Lesen und Schreiben bei. Seit 2023 bin ich Jurymitglied der UNESCO Deutschland für (Bildung für nachhaltige Entwicklung). 2023 gelang es uns, und UNESCO in Brasilien zu Trending Topics zu machen und Millionen Menschen für nachhaltige Bildung zu sensibilisieren. Im selben Jahr erhielt ich beim Cannes Film Festival die Auszeichnung als „Most Influential Personality in Sustainability on Social Media“. Meine Geschichte zeigt, wie Bildung, Nachhaltigkeit und soziale Wirkung Leben verändern können, von den Straßen Shusslinien bis auf internationale Bühnen.

Daniel Ketzer

Sustainability Office am KIT - Nachhaltigkeitsmanagement |

Die Auszeichnung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) als Lernort für beim ersten Nationalen -Preis im Jahr 2022 durch das BMBF und die DUK war eine tolle Wertschätzung für unsere vielfältigen -Angebote! Schon die Antragsphase hat zur internen Vernetzung nach dem Whole Institution Approach beigetragen. Hierbei sind viele gute Ideen, spannende Gespräche und ein großer gemeinsamer Einsatz entstanden. Als Preisträger konnten wir in angenehmer Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle der DUK weitere Aktionen anschieben. Besonders gefreut hat uns, dass Dr. Luckscheiter, Generalsekretär der DUK, mit einem Grußwort die Frühlingsakademie Nachhaltigkeit am KIT eröffnete, die wir mit dem Preisgeld weiterentwickeln konnten. Wir blicken mit viel Freude auf diese Erfahrung zurück!

Hans d’Orville

Assistant Director-General for Strategic Planning; Deputy Director-General a.i. |

Seit 75 Jahren trägt die DUK zur multilateralen Kooperation in den Kernbereichen der UNESCO bei. Dafür sollten wir ihr gerade in diesen Tagen sehr dankbar sein. Im Rahmen einer engagierten UNESCO wünsche ich der DUK weiterhin wachsenden Einfluss und Initiativkraft. Im Rückblick können wir mit Stolz auf die Mondialogo-Initiative zurückblicken, die die Dialogkräfte bereits im Schulalter stärkte, aber auch ihre Unterstützung für die Schaffung des wissenschaftlichen Beirats des VN-GS unter Vorsitz der UNESCO-DG. Ich hoffe, dass die DUK ihren Einfluss bei den neuen Technologien, im Bereich der kreativen Städte und in der Kooperation des Globalen Nordens mit dem Globalen Süden zum Tragen bringt.

Julia von Westerholt

Direktorin DVV e.V. |

Bildung muss weltweit zur Softpower der Demokratie werden. Sie muss Menschen in die Lage versetzen, persönliche und gesellschaftliche Interessen auszubalancieren und wirksam zu vertreten. Sie muss individuelle Entwicklung ermöglichen, unabhängig von Herkunft und sozialer Lage. Bildung muss Respekt vor den Menschenrechten und Sinn für den Schutz unserer Existenzgrundlagen vermitteln. Die Aufgabe ist riesig. Darum vernetzt die UNESCO Bildung über alle Kontinente. Sie mischt sich ein und setzt unbequeme Maßstäbe. Für die Arbeit der Volkshochschulen in Deutschland und international ist sie richtungsweisend. 75 Jahre Deutsche UNESCO-Kommission: Wir gratulieren! Und zählen auf Euch.

Özcan Mutlu

Präsident Behindertensportverband Berlin e.V. |

75 Jahre engagiert sich die Deutsche UNESCO-Kommission unermüdlich für Bildung, Kultur, Frieden und internationale Verständigung. Ich sage vom Herzen danke! Seit 2020 darf ich Teil dieses wichtigen Netzwerks sein. Besonders am Herzen liegen mir die Themen Inklusion und Teilhabe. Eine gerechte Gesellschaft entsteht nur dort, wo Menschen unabhängig von Herkunft, Behinderung oder Lebensrealität selbstverständlich mitwirken können.

Ich bin dankbar für die vielen Begegnungen, Gespräche und Projekte, die zeigen, wie wertvoll Vielfalt ist und wie viel wir voneinander lernen können. Mein Wunsch für die Zukunft: dass die UNESCO-Idee weiterhin Menschen verbindet, Barrieren abbaut und echte Teilhabe für alle möglich macht.

Hoagnovo Alexandre Awomakou

Während meines dreimonatigen Freiwilligendienstes in Deutschland konnte ich mich für etwas Nützliches einsetzen. Allein der Austausch und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Ländern waren eine Quelle wunderschöner Erfahrungen. Auf einmal konnte ich mir selbst wieder mehr vertrauen, initiativ werden und dieses Vertrauen an andere weitergeben.
Heute studiere ich als DAAD-Stipendiat und Alumnus der Deutschen UNESCO-Kommission im Masterstudiengang Vocational Education and Personnel Capacity Building an der TU Dresden. Ich nutze viele UNESCO-Berichte und Ressourcen für die wissenschaftliche Arbeit in meinem Studium.
Tausende sind diejenigen, deren Leben Sie jeden Tag durch Ihre Arbeit verändern. Ihr Engagement über all die Jahre lohnt sich.

Reiner Delgado

Sozialreferent beim Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) - u.a. Zuständig für Brailleschrift (Blindenschrift) |

2024-2026 haben Frankreich und Deutschland gemeinsam die Nominierung von "Braille: Lesen und Schreiben durch Tasten" für die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorbereitet. Das war ein intensiver Prozess und wir Braille Nutzenden der Trägergruppe mussten herausarbeiten, was an der Braille Nutzung Kulturerbe ist. Diese Arbeit half auch uns in der Community, unser eigenes Verhältnis zur Brailleschrift besser zu verstehen. Es zeigte sich: Für viele ist Braille nicht einfach eine Schrift, sondern Teil ihrer Identität, ihrer Persönlichkeit und ihrer gemeinsamen Kultur. Das ist für uns eine beeindruckende Erkenntnis, die wir schon jetzt als Ergebnis unserer Arbeit an der Nominierung feiern können. Vielen Dank, UNESCO!

Claudia Dr. Fleischle-Braun

aktiv im Leitungsteam des Netzwerks Moderner Tanz |

Die 75 Jahre der Deutschen UNESCO-Kommission stimmen mit meinem Alter überein! - Diesen Zufall habe ich soeben entdeckt, dennoch sind es vor allem die spannenden Momente im Zusammenhang mit den Nominierungsbewerbungen zur Auszeichnung als immaterielles Kulturerbe, die mir in lebhafter Erinnerung geblieben sind (2014 Eintrag in die bundesweite Liste, 2022 Anerkennung der Praxis des Modernen Tanzes als immaterielles Erbe der Menschheit, mit berechtigten, kontroversen Bewertungen innerhalb der UNESCO-Jury). Es ist ganz wunderbar zu erleben, wie die engagierten Akteure des Netzwerks Moderner Tanz seitdem gemeinsam wichtige Impulse zur Weitergabe und Vermittlung der künstlerisch-pädagogischen Konzepte des Modernen Tanzes einbringen und realisieren (https://netzwerk-modernertanz.org/).

Jean-Michel

Secretary-General Andorran National Commission for UNESCO |

The ArtCamp Rome took place at Temple University Rome from May 8 to 15, 2026. Dedicated to refugee artists in Italy, this cultural and artistic event was designed to:
Celebrate cultural diversity through art as a universal language.
Provide a platform for refugee artists to express their stories, struggles, and hopes.
Build bridges between cultures, institutions, and the public.
Raise awareness about refugee issues and promote their integration through art.

The Mosaïco association, based in Turin, played a central role in selecting the artists and organizing logistics, particularly ensuring their transport from various regions of Italy to Rome. It was a great opportunity to cooperate once again with our colleague from NatCom Italy.

Lisa von Reiche

freiberufliche Hebamme und im Vorstand von Hebammen für Deutschland e.V. |

Deike, eine Mutter aus Göttingen gab 2014 den entscheidenden Impuls, das Hebammenhandwerk als immaterielles Kulturerbe zur Anerkennung zu bringen. Und es hat sowohl national als auch international geklappt.
Die Verleihung der Urkunde durch UNESCO und Auswärtiges Amt 2024 in Köln war der Höhepunkt.
Es ist großartig, dass das Hebammenwesen durch acht Länder von vier Kontinenten vertreten wird. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigt der Bewerbungsfilm sehr eindrücklich. www.youtube.com/watch?v=uqDmnn2Lvws
Wir wünschen uns, dass weitere Länder sich anschließen und ebenso bewerben. Der Schutz von Mutter und Kind zum Lebensbeginn ist weltweit dringend erforderlich. Das Hebammenwesen garantiert grundlegende Menschenrechte, insbesondere für Frauen.

Gero Dimter

Vizepräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz |

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz gratuliert der Deutschen UNESCO-Kommission zu 75 Jahren Einsatz für Frieden, Bildung und Kultur.

Seit die Museumsinsel Berlin 1999 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde, verbindet uns eine enge Partnerschaft. Sie hat sich bewährt, wo es zählte: beim Wiederaufbau der Museumsinsel, im Forschungsverbund ILLICID und in der Kampagne #Unite4Heritage gegen den illegalen Handel mit Kulturgut.

Dass wir heute 200 Jahre Museumsinsel feiern können, verdankt sich diesem gemeinsamen Weg. Und er verpflichtet: Kulturgüter schützen, Bildung als Zugang zur Welt verstehen und eine Museumsinsel gestalten, auf der die nächste Generation nicht nur zu Gast ist, sondern zu Hause.

Für das Vertrauen, das diese Partnerschaft trägt, bin ich aufrichtig dankbar.

Patricia Alberth

Direktorin, Staatliche Schlösser & Gärten Baden-Württemberg |

Das "C" in UNESCO steht für Kultur. Kultur stiftet Identität, schafft Zusammenhalt und verbindet Menschen über Generationen und Grenzen hinweg. Kultur ist zugleich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, stärkt Regionen und eröffnet Räume für Dialog und Verständigung.

Mein Wunsch für die Zukunft, mein Geburtstagswunsch für die Deutsche UNESCO-Kommission ist, dass Kultur - wie Sport auch - einen festen, täglichen Platz in den reichweitenstarken Nachrichtenmedien bekommt. Mehr Sichtbarkeit für das "C"! Denn Kultur ist die tragende Säule unserer Gesellschaft.

Christian Leu

Stellvertretender Bundesvorsitzender BDL Landjugend |

Die Arbeit der UNESCO und der Deutschen UNESCO-Kommission zeigt, wie wichtig internationale Verständigung, kultureller Austausch und Bildung für eine gemeinsame Zukunft sind. Gerade auch für junge Menschen in ländlichen Räumen sind diese Werte von großer Bedeutung, weil sie Perspektiven eröffnen und das Miteinander stärken.

Auch in der Landjugend erleben wir, wie wichtig Gemeinschaft, Engagement und der Austausch zwischen Menschen sind. Deswegen ist es für uns sehr wertvoll, dass die UNESCO weltweit Initiativen und Menschen verbindet, die sich für Kultur, Bildung und nachhaltige Entwicklung einsetzen.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die UNESCO weiterhin Menschen zusammenbringt und besonders junge Generationen ermutigt, Verantwortung für Gesellschaft und Kultur zu übernehmen.

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