Sharon Hodge
Referentin & Umweltmanagementbeauftragte
Deutsche UNESCO-Kommission
- Telefon:
- 022860497158

Die Deutsche UNESCO-Kommission verbindet seit vielen Jahren ihre inhaltliche Arbeit zur gesellschaftlichen Transformation mit einem konsequent nachhaltigen Handeln im eigenen Betrieb. Bereits seit über einem Jahrzehnt verfolgt sie Aktionsprogramme zur ökologischen Nachhaltigkeit, etwa durch Vorgaben für Flugreisen im Rahmen des internationalen Freiwilligendienstes kulturweit. Mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS widmen wir uns mit einer noch größeren Verbindlichkeit den ökologischen Auswirkungen unserer Arbeit - mit messbaren Kennzahlen und jährlichen Zielen in einem System der kontinuierlichen Verbesserung. So haben wir es auch in unseren Umweltleitlinien festgeschrieben.
Als lernende, innovative und nachhaltige Organisation verpflichten wir uns:

EMAS wird von Organisationen und Unternehmen weltweit und in verschiedensten Branchen angewendet, um einen wirksamen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, Ressourcen einzusparen und nachhaltig zu wirtschaften. Mithilfe des standardisierten Managementsystems werden die relevanten „Umweltaspekte“ einer Organisation von Energieverbrauch über Abfall bis hin zu Emissionen untersucht, um schädliche Umwelteinwirkungen und umweltbezogene Risiken zu reduzieren.

Rund 110.000
Dokumentenseiten haben wir 2024 in unseren Büros gedruckt. 2025 konnten wir den Verbrauch um rund ein Drittel reduzieren.
100 %
zertifizierten Ökostrom (ok-power-Siegel) beziehen wir an den Bürostandorten in Bonn und Berlin
22,15 t CO₂-e
Summe der mobilitätsbezogenen Treibhausgasemissionen aus Dienstreisen der Beschäftigten im Jahr 2025.
Mit der Veröffentlichung der ersten Umwelterklärung im Mai 2025 erhielten alle Interessierten erstmals Einblick in die gesammelten Umweltdaten und Umweltmanagementstrukturen der Deutschen UNESCO-Kommission. Der aktualisierte Bericht aus dem Jahr 2026 beschreibt darüber hinaus, was sich im ersten Jahr mit EMAS in der Organisation getan hat, wie es um die Zielerreichung steht und welche Maßnahmen für das kommende Jahr geplant sind.

Bei dem Energiesparmodus handelt es sich um eine besonders sparsame Website-Ansicht, die auf jegliche Medien wie Bilder, Animationen und Videos verzichtet, um das Transfervolumen und den Stromverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Es werden nur die wesentlichsten Informationen in Textform angezeigt. Die Einstellung erfolgt einfach per Klick auf die Glühbirne im ausklappbaren Menü.
Umweltaspekte spielen auch in vor- und nachgelagerten Prozessen, wie zum Beispiel bei der Gestaltung dieser Website, eine Rolle: Über den Nachhaltigkeitsmodus lässt es sich mit der minimal notwendigen Leistung surfen und mithilfe gemeinsamer Redaktionsstandards stellen wir den sparsamen Umgang mit Dateien sicher. Darüber hinaus laufen unsere Server über Strom aus erneuerbaren Quellen - ein Teil davon stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage des DienstleistersExterner Link:.
Informationen zu den Kriterien der „Green Web Badge“ stellt die Green Web FoundationExterner Link: bereit.

Die aktive Einbindung unserer Mitarbeitenden, Partner und Zielgruppen ist für die Weiterentwicklung unseres Umweltmanagementsystems von großer Bedeutung. Ihr Feedback und ihre Anregungen sind uns dabei besonders wertvoll, um unser Engagement weiter zu stärken und unsere Ziele zu erreichen.
Referentin & Umweltmanagementbeauftragte
Deutsche UNESCO-Kommission