UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten

Einsatz moderner Methoden der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung

Illustration UNESCO-Lehrstühle

Fakten

  • UNESCO-Lehrstuhl seit 2016
  • Hochschule: Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • Bundesland: Baden-Württemberg
  • Link zum Lehrstuhl

Die Forschung des Lehrstuhls konzentriert sich auf Geowissenschaften und Bildung in diesen Wissenschaften, des Weiteren auf der Erdbeobachtung, dem Monitoring und dem Erstellen von Modellen von Umweltveränderungen.

Der Lehrstuhl kooperiert mit vielen globalen Partnern - verschiedene andere UNESCO-Lehrstühle einbezogen - mehreren Hochschulen und von der UNESCO anerkannten Stätten. Die Forschung konzentriert sich auf Geowissenschaften und Bildung in diesen Wissenschaften, des Weiteren auf der Erdbeobachtung, dem Monitoring und dem Erstellen von Modellen von Umweltveränderungen als auch der Analyse der treibenden Kräfte von Interaktionen zwischen Mensch und Umwelt. Im Besonderen fördert der Lehrstuhl die Anwendung von modernen Geotechnologien wie der Fernerkundung und anderer digitaler Geomedien, wie Satellitenbilder und Geographischen Informationssystemen (GIS), in der Bildung als auch für die Verbesserung des Managements von Welterbestätten und Biosphärenreservaten.

Publikation

Scientific Research for Sustainable Development - UNESCO Chairs in Germany.
German Commission for UNESCO, 2017

Lehrstuhlinhaber

Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten (UNESCO Chair on World Heritage and Biosphere Reserve Observation and Education) ist seit 2016 Prof. Dr. Alexander Siegmund. Er ist Professor für Physische Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Leiter der Abteilung Geographie.

Professor Siegmund ist Honorarprofessor am Geographischen Institut der Universität Heidelberg und Mitbegründer sowie Vorstandsmitglied des Heidelberger Umweltzentrums. Auf seine Initiative hin wurde die GIS-Station „Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien“ gegründet, deren Leiter er ist. Auch das „Geco-Lab”, Kompetenzzentrum für Geoökologische Raumforschung, geht auf seine Initiative zurück und wird von ihm geleitet.

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