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Juli 2015

Naumburg bekommt zweite Chance als Weltkulturerbe

Nominierungsantrag soll überarbeitet werden

Naumburger Dom
© Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut / Guido Siebert

Der Naumburger Dom und die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut werden vorerst nicht in die Welterbeliste aufgenommen. Die Antragsteller dürfen jedoch ihren Antrag überarbeiten und dann erneut einreichen, erklärte das UNESCO-Welterbekomitee am 5. Juli auf seiner Tagung in Bonn.

Der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) hatte dem Komittee im Vorfeld empfohlen, den Antrag Naumburgs abzulehnen. Die Einzigartigkeit der Herrschaftslandschaft sei nicht hinreichend ausgearbeitet, so ICOMOS. Das Welterbekomittee entschied sich jedoch dafür, den Antrag überarbeiten zu lassen. Frühestens im Februar 2016 können die Antragsteller das neue Gutachten beim Welterbezentrum in Paris einreichen. Danach dauert es wieder eineinhalb Jahre bis zur Entscheidung. Der Naumburger Dom zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten des Hochmittelalters. Berühmt ist die Kirche wegen ihrer zwölf überlebensgroßen Stifterfiguren.

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