Immaterielles Kulturerbe weltweit

UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes

Einmal jährlich nimmt der Zwischenstaatliche UNESCO-Ausschuss neue immaterielle Kulturformen sowie Gute Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes in die drei internationalen UNESCO-Listen auf. Diese sind die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit", die "Liste des dringend erhaltungsbedürftigen Immateriellen Kulturerbes" und das "Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes".

Neuaufnahmen in die weltweiten UNESCO-Listen 2018

Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe 2018

Neuaufnahmen in die weltweiten UNESCO-Listen 2018

Der Zwischenstaatliche UNESCO-Ausschuss für Immaterielles Kulturerbe hat 2018 in Port Louis, Mauritius 39 Kulturformen und Modellprogramme in die weltweiten UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
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39 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2017
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

39 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2017

Das UNESCO-Komitee für Immaterielles Kulturerbe hat im südkoreanischen Jeju 39 traditionelle Fertigkeiten und Wissensformen neu in die UNESCO-Listen des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen, sechs davon gelten als gefährdet.
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42 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2016
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

42 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2016

Das UNESCO-Komitee für Immaterielles Kulturerbe hat auf seiner Tagung vom 28. November bis 2. Dezember 2016 in Addis Abeba, Äthiopien, 33 Kulturtraditionen neu in die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit" aufgenommen. Dazu zählen die Idee und Praxis der Genossenschaften in Deutschland, die belgische Bierkultur, Yoga in Indien, sowie die Rumba aus Kuba.
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28 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2015
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

28 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2015

23 Kulturformen wurden in die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes" eingeschrieben. Dazu zählen die Hofreitschule Wien, die Maltechnik "Filete porteño" aus Buenos Aires und die arabische Kaffeekultur.
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38 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2014
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

38 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2014

Der Zwischenstaatliche Ausschuss der UNESCO für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes hat auf seiner Tagung vom 24. bis 28. November 2014 in Paris 38 Kulturformen in die drei UNESCO-Listen aufgenommen. In die "Repräsentative Liste" wurden 34 Kulturformen aufgenommen, drei weitere in die Liste des gefährdeten Immateriellen Kulturerbes und eine ins Register Guter Praxisbeispiele.
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30 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2013
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

30 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2013

Der Zwischenstaatliche Ausschuss der UNESCO hat auf seiner Tagung im Dezember 2013 in Baku, Aserbaidschan, 25 Kulturtraditionen und Wissensformen neu in die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes" aufgenommen. Dazu gehören das Shrimp-Fischen in Belgien, ein Weihnachtsritual in der Republik Moldau und Rumänien sowie die türkische Kaffeekultur.
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33 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2012
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

33 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2012

Die UNESCO hat 27 weitere kulturelle Ausdrucksformen neu in die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes" aufgenommen. Die "Liste des dringend erhaltungsbedürftigen Immateriellen Kulturerbes" verzeichnet vier Neueinträge, darunter die Musik und Tänze des Königreichs Busoga in Uganda. Zwei Projekte wurden als "Gute Praxisbeispiele" anerkannt.
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35 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2011
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

35 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2011

Die traditionelle französische Reitkunst, der portugiesische Fado und die Mariachi-Musik aus Mexiko gehören künftig zum Erbe der Menschheit. Das hat das UNESCO-Komitee auf seiner 6. Tagung Ende November auf der indonesischen Insel Bali beschlossen. 19 Kulturpraktiken, Traditionen und Volksbräuche wurden neu in die "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes" aufgenommen.
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51 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2010

Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

51 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2010

Die französische Esskultur, der spanische Flamenco und das mongolische Naadamm-Festival zählen künftig zum Erbe der Menschheit. Das wurde auf der UNESCO-Komitee Konferenz am 16. und 17. November 2010 in der kenianischen Hauptstadt Nairobi beschlossen. Insgesamt 51 Traditionen und Volksbräuche aus 29 Ländern Europas, Asiens und Lateinamerikas wurden neu aufgenommen.
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76 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2009
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Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

76 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2009

Die UNESCO schützt nicht nur Kultur- und Naturdenkmäler, sondern auch lebendige kulturelle Ausdrucksformen. Neben der bekannten Welterbeliste führt sie eine "Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes". Seit Oktober verzeichnet diese Liste 76 Neuzugänge, darunter auch den südamerikanischen Tango.
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90 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2008

Zwischenstaatlicher Ausschuss Immaterielles Kulturerbe

90 Neuaufnahmen in die internationalen UNESCO-Listen 2008

Das UNESCO-Komitee für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes hat auf seiner Tagung vom 4. bis 9. November 2008 in Istanbul beschlossen, mit der Einrichtung der Repräsentativen Liste das Ziel zu verfolgen, eine bessere Sichtbarkeit des Immateriellen Kulturerbes zu gewährleisten und den Respekt vor der kulturellen Vielfalt und der menschlichen Kreativität zu fördern.
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