Auf whc.unesco.org/en/renewable-energyExterner Link: bietet das Welterbezentrum einen Überblick über Herausforderungen und Lösungsansätze beim Ausbau nachhaltiger Energieformen in sensiblen Kulturlandschaften oder ökologisch wertvollen Gebieten, die als UNESCO-Welterbe anerkannt sind. Im Fokus stehen dabei Strategien zur Vermeidung von Konflikten bei der Planung von Wind- und Solarprojekten.

Erläutert wird, wie sich potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und mit Hilfe internationaler Standards und Bewertungsverfahren mindern lassen. Eine besondere Rolle spielen dabei transparente Prozesse, umfassende Umweltprüfungen und die Einbindung lokaler Gemeinschaften. Zudem werden politische Instrumente vorgestellt, die den Schutz des außergewöhnlichen universellen Werts (OUV) von Welterbestätten stärken: So enthält das niederländische Umwelt- und Planungsgesetz klare Vorgaben zum Umgang mit geplanten Eingriffen in oder nahe geschützten Gebieten. Die Schweiz wiederum berücksichtigt in ihrem nationalen Windenergiekonzept ausdrücklich Welterbestätten und deren Pufferzonen bei der Standortsuche und Planung.

Mit dem neuen Online-Angebot richtet sich das Welterbezentrum an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Fachleute aus Planung und Energie sowie aus dem Bereich des Kulturerbeschutzes. 

Kloster Maulbronn
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