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Die UNESCO wurde mit dem Ziel gegründet, durch kulturellen Dialog zwischen den Völkern die Grundlage für einen weltweiten Frieden zu schaffen. Seit 1945 fördert sie die internationale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur und setzt sich weltweit für die Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ein, die den Völkern der Welt durch die Charta der Vereinten Nationen bestätigt worden sind (Artikel I.1 der UNESCO-Verfassung).

  • Ideenlabor: Die UNESCO ist ein Forum zur globalen intellektuellen Zusammenarbeit. Sie bringt Wissenschaftler und Experten aus allen Weltregionen zusammen und organisiert jährlich mehrere hundert Tagungen und Expertentreffen. Sie entwickelt Modellprojekte und strategische Leitlinien, wie die Ziele internationaler Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik umgesetzt werden können, und leistet multilaterale Politikberatung.
  • Internationale Gesetzgebung: Auf zwischenstaatlicher Ebene hat die UNESCO zahlreiche völkerrechtliche Konventionen verabschiedet, von der Urheberrechtskonvention (1952), über das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt (1972) bis zur Konvention gegen Doping im Sport (2005). Internationale Standards setzen auch Empfehlungen und Erklärungen der UNESCO, wie die Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte (2005). Zu den Aufgaben der UNESCO gehört es auch, die wirksame Umsetzung dieser Vertragswerke zu überwachen.
  • Clearing House: Die UNESCO sammelt, analysiert und verbreitet Informationen, statistische Daten und Studien zu weltweiten Entwicklungen in der Bildung, Wissenschaft, Kultur und im Mediensektor. Das UNESCO-Institut für Statistik (UIS) ist die verantwortliche Zentralstelle für die Erfassung und Auswertung der Daten. Das UIS erhebt statistische Daten aus über 200 Ländern. Sie bilden die Grundlage für zahlreiche Monitoring-Berichte der UNESCO, wie den jährlich erscheinenden Weltbildungsbericht.
  • Aufbau von Kapazitäten: Die Organisation hilft den Mitgliedstaaten beim Aufbau personeller und institutioneller Kapazitäten in ihren Zuständigkeitsbereichen. Das bedeutet: Unterstützung von Forschung, Ausbildung und wissenschaftlichen Trainingsprogrammen, Aufbau von Forschungsnetzwerken und Universitätspartnerschaften. Durch Wissenstransfer, Vermittlung von Know-how und die Einführung moderner Managementmethoden stärkt die UNESCO die Handlungsfähigkeit ihrer Mitgliedstaaten und insbesondere der Entwicklungsländer
  • Globale Netzwerke: Die UNESCO fördert internationale Kooperationen in globalen Netzwerken. Dazu gehören das Netzwerk der UNESCO-Welterbestätten, der UNESCO-Biosphärenreservate oder der UNESCO-Projektschulen. Zu ihren Partnern zählen weitere Einrichtungen der Vereinten Nationen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie die UNESCO-Nationalkommissionen.
  • Katalysator der Entwicklungszusammenarbeit: In der Entwicklungszusammenarbeit liegt der Fokus auf Modellprojekten, die eine ausstrahlende und impulsgebende Wirkung haben. Die Projekte müssen einen substanziellen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten und sich an den strategischen Zielen der UNESCO orientieren.

 

 

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