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18.-22. September: Fachtagung der UNESCO-Projektschulen in Dillingen

Friedensförderung braucht Schule

150 Lehrkräfte und Schüler von UNESCO-Projektschulen aus ganz Deutschland sowie Vertreter von Bildungsministerien diskutieren vom 18. bis 22. September in Dillingen, wie Bildung Frieden fördern kann. Die Fachtagung wird von der Deutschen UNESCO-Kommission in Kooperation mit dem Bundesland Bayern unter dem Motto „Fokus: Frieden“ in der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen ausgerichtet. Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer eröffnet die Veranstaltung.

Welche Ursachen hat Gewalt, wie kann ein Boden für Deeskalation gestaltet werden und wo kommt die Schulbildung ins Spiel? Diese Fragen werden im Rahmen von Podiumsdiskussionen, Workshops und Exkursionen auf der Fachtagung adressiert. Wie UNESCO-Projektschulen durch ihre Arbeit Frieden fördern können, steht dabei im Vordergrund. Gute Praxisbeispiele werden genauso ausgetauscht wie theoretische Erkenntnisse etwa zum Klimawandel, Flucht und Asyl oder der Rolle des Welterbes für den interkulturellen Dialog. Impulse für eine Diskussion über „Religion und Frieden“ geben in einer Abendrede Rabbiner Steven Langnas, Weihbischof Florian Wörner, Islamwissenschaftler Prof. Dr. Tarek Badawia sowie die evangelische Theologin Prof. Dr. Johanna Haberer.

Die Tagung wird durch das Land Bayern und das Auswärtige Amt finanziert.

Ort und Zeiten

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung
Kardinal-von-Waldburg-Straße 6-7, 89407 Dillingen an der Donau

Fachtagung: 18. bis 22. September, Programm

Hintergrund

Über 250 UNESCO-Projektschulen gibt es in Deutschland: Grundschule und berufsbildende Schule, Gymnasium und progressiver Schulversuch, staatliche Regelschule und Privatschule – jeder Schultyp und jedes Bundesland sind vertreten. Die deutschen UNESCO-Projektschulen arbeiten eng zusammen und profitieren vom grenzüberschreitenden Austausch mit fast 11.000 UNESCO-Projektschulen in über 180 Ländern. UNESCO-Projektschulen gestalten das Schulleben im Sinne des interkulturellen Lernens mit dem übergeordneten Ziel: Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt. Sie engagieren sich für eine Bildung, die es Menschen ermöglicht, ein erfülltes Leben zu führen und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Aktuelle Initiativen des Netzwerks sind beispielsweise das „Climate Change Project“ und die Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung mittels des Whole School Approaches.

Weitere Informationen

Programm der Fachtagung der UNESCO-Projektschulen
Webseite UNESCO-Projektschulen in Deutschland

(Artikel erstellt am 12. September 2017)

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