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O-Töne aus dem Welterbe

Porträtserie

Der wirksame Schutz der Welterbestätten sowie die Vermittlung des Welterbegedankens und des außergewöhnlichen universellen Wertes des Welterbes sind nur mit dem engagierten Einsatz der Zuständigen vor Ort, auf regionaler wie auch auf nationaler Ebene möglich. Erfahrene Koordinatoren, Manager, Referenten, Beauftragte und sogenannte Focal Points bilden mit ihren Teams das Herzstück der Aktivitäten an Kultur- und Naturerbestätten. Sie zeigen, dass Welterbe mehr ist als bauliche Substanz, gewachsene Landschaften oder Naturräume – Welterbe ist gelebtes Erbe und tägliche Arbeit.

Die Erstellung von Managementplänen, runde Tische mit lokalen Akteuren von Tourismusvertretern bis hin zu Denkmal- und Naturschützern, die Vermittlung des Welterbegedankens an Anwohner, Besucher und die junge Generation, die Koordination mit Partnern auf internationaler Ebene… die Aufgaben und Herausforderungen, die sich all jenen stellen, die mit dem Schutz, dem Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung von Welterbestätten beauftragt sind, sind mannigfaltig.

Ebenso vielseitig wie die Aufgaben sind die Einsatzbereiche der Expertinnen und Experten – vor Ort, auf Landesebene sowie auf Bundesebene, wie im Falle der nationalen Focal Points für Kultur- und Naturerbestätten auf der Welterbeliste. So stellen beispielsweise Management, Kommunikation, Natur- und Denkmalschutz oder auch Bildungsarbeit wesentliche Themen ihrer Arbeit dar.

Um die Vielfalt der Aufgabengebiete, der Hintergründe und Erfahrungen der mit Welterbe betrauten Expertinnen und Experten in Deutschland aufzuzeigen und der Arbeit mit dem Welterbe ein Gesicht zu geben, werden hier einige Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Welterbegemeinschaft vorgestellt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit versteht sich diese Porträtserie als offenes Format, welches – nach und nach um weitere Interviews ergänzt – ein buntes Bild der Vielfalt im Welterbe ergeben soll. So bilden die hier präsentierten O-Töne den Ausgangspunkt einer Reihe, die regelmäßig aktualisiert und weitergeführt wird.

Interviews
Patricia Alberth - Altstadt von Bamberg  (Porträt)
Manfred Großmann - Alte Buchenwälder Deutschlands (Porträt)
Dr. Alexander Wiesneth - Markgräfliches Opernhaus Bayreuth (Porträt)
Friedemann Gschwind - Das architektonische Werk von Le Corbusier (Porträt)
Dr. Claudia Perren - Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau (Porträt)
Helmut Maintz - Aachener Dom (Porträt)
Rüdiger Strempel - Wattenmeer (Porträt)
Hellmut Seemann - Klassisches Weimar (Porträt)
Christine Koretzky - Hansestadt Lübeck (Porträt)
Nadya König-Lehrmann - Oberes Mittelrheintal (Porträt)
Dr. Alexander Wiesneth - Würzburger Residenz und Hofgarten (Porträt)
Katrin Kaltschmidt - Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (Porträt)
Brigitte Bardenheuer - Wallfahrtskirche 'Die Wies' (Porträt)
Cord Panning - Muskauer Park (Porträt)
Norbert Huschner - Altstadt von Wismar (Porträt)
Steffi Behrendt - Altstadt von Stralsund (Porträt)
Matthias Ripp - Altstadt von Regensburg (Porträt)
Dr. Stephan Bender - Grenzen des Römischen Reiches (Porträt)
Prof. Dr. Meinrad Grewenig - Völklinger Hütte (Porträt)
Bernd Paulowitz - Hamburger Speicherstadt (Porträt)
Jolanta Nölle - Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen (Porträt)
Herzog von Ratibor und Fürst von Corvey - Karolingisches Westwerk und Civitas Corvey (Porträt)
Karl Schünemann - Fagus-Werk in Alfeld (Porträt)
Gerhard Lenz - Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft (Porträt)
Prof. Dr. Georg Skalecki - Rathaus und Roland in Bremen (Porträt)
Cornelia Ziegler - Bergpark Wilhelmshöhe (Porträt)
 
 
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