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Wissen. Können. Weitergeben. – Immaterielles Kulturerbe interkulturell

Einladung zum Workshop am 12. März 2016 in Heidelberg

Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Interkulturelle Zentrum Heidelberg laden für Samstag, den 12. März 2016, zu einem Workshop ein. Die Teilnehmer erfahren darin mehr über die Potenziale und Möglichkeiten einer Anerkennung lebendiger Traditionen als Immaterielles Kulturerbe.

CC BY-SA 2.0 Onnola/Flickr
Onnola/Flickr CC BY-SA 2.0

Von migrantischen und interkulturellen Gruppen getragene Kulturformen sind im Bundesweiten Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes bisher noch unterrepräsentiert. Das Verzeichnis soll aber die Realität aller in Deutschland lebenden Menschen abbilden und damit auch die Bandbreite der hier ausgeübten kulturellen Traditionen.

Immaterielles Kulturerbe ist gemeinschafts-, identitäts- und sinnstiftend. Es vermittelt also ein "Wir-Gefühl". Eine zentrale Rolle für die Vitalität der jeweiligen kulturellen Ausdrucksformen spielen die praktizierenden Gruppen und Gemeinschaften. Die Trägerschaft muss dabei nicht in Vereinsform zusammenkommen: Vielfältige, auch provisorische und informelle Organisationsformen sind möglich, wie etwa interkulturelle Freundeskreise und Nachbarschaftsinitiativen, Musik- und Tanzgruppen, eine Festform oder andere zivilgesellschaftliche Initiativen.

Der Workshop widmet sich dem Thema "Immaterielles Kulturerbe interkulturell" und findet am Samstag, den 12. März 2016, von 10.30 bis 15.30 Uhr statt. Er richtet sich vor allem an Aktive in Migrantenselbstorganisationen, interkulturellen Gruppen, Vereinen und loseren Strukturen. Nach einer Einführung und ersten Einblicken in das Thema geht es in eine Gruppenarbeitsphase. Gemeinsam ergründen die Teilnehmer, welche Potenziale das Thema für interkulturelle Kulturformen und seine Träger hat und wie die Erhaltung unterstützt werden kann. Abschließend werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit präsentiert. Programm

Anmeldungen werden bis zum 4. März per E-Mail entgegengenommen. Der Workshop ist auf maximal 40 Personen begrenzt, die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsort ist das Interkulturelle Zentrum Heidelberg.

(Artikel erstellt am 15. Februar 2016)

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