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Berichte zu Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung

Nationale Berichte

Im Rahmen des Vorbereitungsprozesses der CONFINTEA VI haben die Mitgliedstaaten der UNESCO nationale Berichte zu Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung angefertigt. Diese Berichte sollten ein möglichst umfassendes Bild der meist sehr komplexen Situation von Erwachsenenbildung in den einzelnen Ländern wiedergeben, signifikante Initiativen und Entwicklungen seit der letzten Weltkonferenz beschreiben und wichtige Anliegen im Hinblick auf die CONFINTEA VI benennen.

Die möglichst unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteure der Erwachsenenbildung (NGOs, Forschungseinrichtungen, Verbände, Privatsektor) erstellten Berichte stellten eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung der regionalen Berichte dar.

Der deutsche CONFINTEA-Bericht wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerkonferenz im Frühjahr 2008 vorgelegt. Die wissenschaftliche Arbeit führte das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung durch. Die Berichterstellung erfolgte unter breiter Einbeziehung von Stakeholdern der deutschen Erwachsenenbildung.

Der deutsche CONFINTEA-Bericht 

Alle weiteren nationalen CONFINTEA-Berichte
 

Regionale Berichte

Die auf Grundlage der nationalen Berichte erstellten Regionalberichte wurden auf den fünf regionalen Vorbereitungskonferenzen zur CONFINTEA VI diskutiert und konsolidiert. Neben den nationalen Berichten und Ergebnissen der Regionalkonferenzen berücksichtigen die Regionalberichte auch Literatur zu aktuellen Studien, Forschungsergebnissen und regionalen Initiativen.

Regionalbericht Europa/Nordamerika/Israel (englische Kurzfassung) 
 

Weltbericht (GRALE)

Erstmals in der Geschichte der UNESCO-Weltkonferenzen über Erwachsenenbildung wurde anlässlich der CONFINTEA VI im Jahr 2009 auch ein Weltbericht zur Erwachsenenbildung (Global Report on Adult Learning and Education, GRALE) erstellt. Dieser wurde u.a. mit Hilfe der Ergebnisse von 154 Staaten- und Regionalberichten erarbeitet. 2013 erschien der zweite Weltbericht unter dem Titel "Global Report on Adult Learning and Education: Rethinking literacy".

Als globales Referenzdokument zum Thema Erwachsenenbildung ermöglicht GRALE wichtige Einblicke in die Situation der Erwachsenenbildung weltweit und zeigt ihre maßgebliche Bedeutung für Individuum und Gesellschaft auf. Der Bericht dokumentiert, dass in allen Regionen der Welt Strategien für Erwachsenenbildung entwickelt worden sind: Alphabetisierungsprogramme wurden auf den Weg gebracht, Informations- und Kommunikationstechnologien werden verstärkt genutzt. Allerdings verweist der Bericht auch auf weiterhin bestehende Defizite wie fehlende finanzielle Mittel. Die größten Herausforderungen werden nach wie vor in den geringen Teilnehmerzahlen in der Erwachsenenbildung und in mangelndem Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten gesehen.

Von Seiten der UNESCO sind sowohl das UNESCO-Institut für Lebenslanges Lernen in Hamburg (UIL) als auch das UNESCO-Institut für Statistik in Montreal (UIS) intensiv in den Erarbeitungsprozess des Weltberichts involviert gewesen. Das GRALE-Team umfasst außerdem die Autoren der Regionalberichte und weitere ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis.

GRALE 1: Erster Weltbericht zur Erwachsenenbildung

GRALE 2: Zweiter Weltbericht zur Erwachsenenbildung

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