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Oktober 2013

Internationale Konferenz zu lernenden Städten

Lebenslanges Lernen für alle

Vom 21. bis 23. Oktober 2013 findet in Peking die internationale Konferenz "Learning Cities" statt. Sie steht unter dem Motto "Lebenslanges Lernen für alle: Inklusion, Wohlstand und Nachhaltigkeit in Städten" und wird von der UNESCO gemeinsam mit dem Bildungsministerium der Volksrepublik China und der Stadtverwaltung Peking veranstaltet.

Bild einer Skyline
© madiko/flickr.com (CC BY 2.0)

Seit 2008 lebt die Mehrheit der Weltbevölkerung in Städten. Schätzungen zufolge wird der Anteil der Menschen, die in Städten leben, bis zum Jahr 2030 auf mehr als 60 Prozent ansteigen. Durch das rasante Wachstum der Städte stehen lokale Verwaltungen vor großen Herausforderungen im Hinblick auf gesellschaftliche Inklusion, kulturelle Diversität und ökologische Nachhaltigkeit.

Eine Antwort auf diese Herausforderungen gibt das Konzept der "Learning Cities". Im Rahmen dieses Konzeptes werden weltweit innovative Strategien entwickelt. Ziel ist es, Stadtbewohnern jeglichen Alters den lebenslangen Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen zu ermöglichen und die Städte somit in lernende Städte zu verwandeln.

Das UNESCO-Institut für lebenslanges Lernen (UIL) entwickelt das Konzept der lernenden Städte weiter. Das UIL plant, eine internationale Plattform für Städte anzubieten, auf der sie Ideen und bewährte Praktiken austauschen können. Auf der Konferenz in Peking werden Strategien und Grundpfeiler der Entwicklung hin zu einer lernenden Stadt diskutiert. Die Konferenz wird unter anderem einen Maßnahmenkatalog entwickeln, der Stadtverwaltungen als Leitfaden dienen soll.

Zu der Konferenz werden rund 500 Teilnehmer erwartet. Aus Deutschland werden Vertreter der Städte Freiburg und München sowie der Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission Walter Hirche teilnehmen.

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