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Ergebnisse des UNESCO-Wissenschaftsprogramms

Förderung von internationaler Zusammenarbeit und Frieden:

  • Das Europäische Teilchenphysiklabor CERN in Genf wurde 1952 unter UNESCO-Schirmherrschaft gegründet. Mit heute über 3.000 Mitarbeitern wurde es zu einem Motor der europäischen Integration und bietet heute allen Forschern der Welt eine Plattform.
  • Im internationalen Forschungszentrum SESAME in Jordanien arbeiten seit Anfang des Jahrtausends mehr als zehn Staaten des Nahen Ostens zusammen. SESAME folgt dem Modell des CERN und soll den Frieden im Nahen Osten fördern.
  • Das Programm PCCP untersucht die Zusammenarbeit von Staaten in der Bewirtschaftung von Süßwasserressourcen. PCCP macht deutlich, dass trotz Warnungen vor "Kriegen um Wasser" die meisten Staaten bei der Bewirtschaftung gemeinsamer Ressourcen gut zusammenarbeiten.
  • Grenzüberschreitende Biosphärenreservate fördern die gemeinsame Bewirtschaftung von Naturräumen, die durch Staatsgrenzen zerschnitten sind.

Aufbau von Kapazitäten in Entwicklungsländern:

  • Das UNESCO-Institut für Wasserbildung in Delft ist das weltweit führende Trainingsinstitut im Bereich Süßwasser.
  • Das Abdus-Salam-Zentrum (ICTP) der UNESCO in Triest ist seit 1964 ein weltweit führendes Ausbildungsinstitut. Über 100.000 Wissenschaftler haben dort gearbeitet, nur 20 Prozent davon kamen aus Europa.
  • Seit 1977 finden jährlich Trainingskurse in Umweltmanagement an der Technischen Universität Dresden statt. Mehr als 2.000 Fach- und Führungskräfte wurden in diesen Kursen unter Schirmherrschaft der UNESCO ausgebildet.
  • In Deutschland finden regelmäßig Sommerschulen zum Wassermanagement für Entwicklungsländer mit Beteiligung der UNESCO statt, in manchen Jahren bis zu drei gleichzeitig.
  • In Palästina und in Zentralafrika half die UNESCO in den letzten Jahren beim Aufbau von Forschungszentren über Frauenrechte.

Setzung neuer globaler Standards:

  • Die UNESCO hat seit 1997 drei Erklärungen zur Bioethik verabschiedet.
  • Die IOC der UNESCO setzt Verfahrensstandards und Normen für die Erforschung und Bewirtschaftung der Ozeane.
  • Mit den Biosphärenreservaten verfügt die UNESCO über das fortschrittlichste Netz von "Schutzgebieten" weltweit: Der Schutz natürlicher Ressourcen muss dort Hand in Hand gehen mit deren nachhaltiger wirtschaftlicher Nutzung.

Weltberichte

  • Alle drei Jahre stellt die UNESCO den Weltwasserbericht vor, zuletzt 2012.
  • Die UNESCO war wichtiger Partner des "Millennium Ecosystem Assessment" (MEA, 2005) und des Weltagrarberichts (IAASTD, 2008).
  • In unregelmäßigen Abständen publiziert die UNESCO den Weltwissenschaftsbericht, sowie 2010 auch einen Bericht zu den Sozial- und den Ingenieurwissenschaften.
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