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Wissenschaftliche Institute zum Wasser

Eines der wichtigsten Instrumente des Wasserprogramms der UNESCO ist es, mit führenden Forschungs- und Ausbildungsinstituten weltweit enge Partnerschaften einzugehen. Sehr relevant hierzu ist das UNESCO-Wasserausbildungsinstitut UNESCO-IHE im niederländischen Delft. Es ist organisatorisch Teil der UNESCO, obwohl es vollständig von den Niederlanden finanziert wird.
(Mehr zum UNESCO-IHE)

Dazu gibt es über 25 Wasser-Institute unter der Schirmherrschaft der UNESCO, was eine institutionell schwächere Anbindung an die UNESCO bedeutet (Kategorie II Institute). Im April 2014 hat der UNESCO-Exekutivrat nach einem vorausgegangenen Votum der UNESCO-Generalkonferenz dem Vorschlag Deutschlands zugestimmt, ein solches Institut in Koblenz an der Bundesanstalt für Gewässerkunde einzurichten – im Juli 2014 unterzeichneten die UNESCO und die Bundesregierung hierzu den Gründungsvertrag in Berlin. (Vollständige Liste aller Wasser-Institute).

Das neue Institut in Koblenz kooperiert eng mit dem deutschen IHP/HWRP-Nationalkomitee. Das Institut wird über die Auswirkungen des globalen Wandels auf die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser forschen. Globaler Wandel, das heißt Wachstum der Weltbevölkerung, Klimawandel, Verstädterung, Wüstenbildung und steigende Bedürfnisse der Landwirtschaft. Damit diese Auswirkungen besser verstanden werden, wird das Wasser-Institut Experten aus aller Welt aus- und fortbilden. Ziele des Koblenzer Instituts werden sein, Wasser-Datenbanken aus Deutschland international besser zugänglich zu machen und eng mit Entwicklungsländern zusammenzuarbeiten.

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