Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:


[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen



schließen
MenüService
Suche
  • Home
  • Schriftgröße

Menschenrechte in UNESCO-Instrumenten

Die Menschenrechte sind zentrale Referenzpunkte für die Politik der Vereinten Nationen. Die UNESCO bezieht daher ihre Strategien und Maßnahmen auf die Menschenrechte in ihrem Zuständigkeitsbereich, aber sie entwickelt diese auch weiter. Sie stimmt sich dabei mit anderen UN-Organisationen ab. Hier einige Beispiele:

Diskriminierung in der Schule

Die UNESCO-Generalkonferenz beschloss 1960 das „Übereinkommen gegen Diskriminierung im Unterrichtswesen“ und die „Empfehlung gegen Diskriminierung im Unterrichtswesen“.

Bioethik

Die UNESCO-Generalkonferenz hat 1997, 2003 und zuletzt 2005 drei Erklärungen zum Verhältnis von Bioethik und Menschenrechten verabschiedet. Mehr zu diesen Erklärungen hier.

Diskriminierungsfreies Zusammenleben in einer Welt

  • Die „Erklärung über 'Rassen' und rassistische Vorurteile“ von 1978 protestierte vor dem Hintergrund der Apartheid beispielsweise in Südafrika gegen Geisteshaltungen, die mit der Menschenwürde unverträglich sind. (Text)
  • Die „Erklärung von Prinzipien der Toleranz“ von 1995 zum Zeitpunkt der Bürgerkriege im ehemaligen Jugoslawien stellen eine zeitunabhängige Formulierung des menschenwürdigen Zusammenlebens dar. (Text)
  • Zeitübergreifende Solidarität fordert die „Erklärung über die Verantwortlichkeit heutiger Generationen für zukünftige Generationen“ von 1997 ein. (Text)
  • Der Wert „kultureller Vielfalt“ und ihr Verhältnis zur Universalität der Menschenrechte werden in der Erklärung von 2001 bestimmt. (Text)

Zugang zu Information und Kultur

  • Empfehlung zur Förderung und Nutzung der Mehrsprachigkeit und zum allgemeinen Zugang zum Cyberspace von 2003
  • Empfehlung über die Teilnahme und Mitwirkung aller Bevölkerungsschichten am kulturellen Leben von 1976
  • Empfehlung über die Erziehung zu internationaler Verständigung und Zusammenarbeit und zum Frieden in der Welt sowie die Erziehung zur Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten von 1974 (Text)