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Arbeitsgruppe Menschenrechtsbildung

Die Arbeitsgruppe "Menschenrechtsbildung" des Forum Menschenrechte existiert seit dessen Gründung. Ihr Ziel ist, die Menschenrechtsbildung in Deutschland zu stärken. Die Arbeitsgruppe greift vorrangig Initiativen der Vereinten Nationen zur Menschenrechtsbildung auf wie die UN-Dekade 1995-2004 und das Weltprogramm 2005-2015.

Die Arbeitsgruppe setzt sich dafür ein, dass die Menschenrechtsbildung systematisch in das deutsche Schulsystem, aber auch in die Aus- und Fortbildung, vor allem in die Lehrpläne, integriert wird. Die Arbeitgruppe macht die bereits bestehenden und bewährten internationalen Programme und Vorgaben den hiesigen Entscheidungsträgern bekannt. Ansätze der Umsetzung in den Ländern bewertet die Arbeitsgruppe kritisch-konstruktiv. Sie spielt ihre Erkenntnisse auch zurück auf die internationale Ebene, zum Beispiel in Gesprächen mit dem UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Bildung. 

Anfang 2006 schloss die Arbeitsgruppe ihre Arbeit an den „Standards der Menschenrechtsbildung in Schulen“ ab. Sie hat die Standards den Landesregierungen und den pädagogischen Landesinstituten vorgelegt und parlamentarische Initiativen angeregt. Die Arbeitsgruppe hat Schulbücher nach menschenrechtlichen Gesichtspunkten untersucht und arbeitet an Empfehlungen für die Ausbildung von ErzieherInnen der frühkindlichen Bildung.

Sprecher der AG ist Peter Amsler vom Nationalen Geistigen Rat der Bahá'í in Deutschland. Email: peter.amsler(at)bahai.de. Neben dem Gründungsmitglied DUK stammen die Mitglieder der AG von Missio München, ACAT, Amnesty International und anderen Organisationen.