Deutsche UNESCO Kommission e.V.

Nutzung des Welterbe-Logos

Sowohl der Name, das Akronym und das Logo der UNESCO als auch das Emblem der Welterbekonvention sind international geschützte Zeichen. In Deutschland nimmt die DUK den Schutz der sich daraus ergebenden Rechte wahr, u.a. mithilfe des Patent- und Markenrechts.

UNESCO-Logo und Welterbe-Logo

Maßgeblich dafür ist der Leitfaden zur Nutzung des Namens und Akronyms der UNESCO und des Welterbelogos durch die Welterbestätten in Deutschland.

Diesen hat die DUK verabschiedet auf Basis der Logo-Richtlinien der UNESCO.

 

Folgende wichtige Prinzipien gelten dabei:

  • Durch Anerkennung einer Stätte als UNESCO-Welterbe erlangen die für Welterbestätten „zuständigen Behörden“ laut Durchführungsrichtlinien das Recht, ein Welterbestättenlogo für nichtkommerzielle Zwecke zu erhalten. Die „zuständigen Behörden“ umfassen alle autorisierten öffentlichen Stellen einer Welterbestätte – dies ist das im Welterbe-Antrag benannte, administrativ verantwortliche „Verwaltungssystem“.
  • Das Verwaltungssystem soll das jeweilige Logo in seiner Außendarstellung durchgängig in allen nichtkommerziellen Zusammenhängen nutzen.
  • Das Verwaltungssystem darf Dritte nicht autorisieren, das Welterbestättenlogo zu nutzen.  
  • Einrichtungen wie Fördervereine oder Freundeskreise können grundsätzlich nicht pauschal autorisiert werden, das Welterbestättenlogo zu nutzen.
  • Eine kommerzielle Verwendung des Welterbestättenlogos ist nicht zulässig. Ausnahmen vom Verbot der kommerziellen Nutzung des Welterbestättenlogos bedürfen des Abschlusses eines eigenständigen Vertrags mit der UNESCO und/oder der DUK.