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Mitgliedschaft

Nach Artikel II der UNESCO-Verfassung berechtigt die Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen (UN) auch zur Mitgliedschaft in der UNESCO. Staaten, die nicht UN-Mitglieder sind, können auch auf Empfehlung des UNESCO-Exekutivrats von der Generalkonferenz mit Zweitdrittelmehrheit als Mitglied aufgenommen werden.

UNESCO-Generalkonferenz
© UNESCO/Thierry Rambaud

Die Mitgliederzahl der UNESCO stieg zwischen 1946 und 1956 von 28 auf 80 Staaten und verdoppelte sich bis 1983 auf 161. Allein zwischen 1960 und 1962 traten ihr im Zuge des Entkolonialisierungsprozesses 24 neugegründete Staaten Afrikas bei.

Nach dem Ende des Kalten Krieges, als die Sowjetunion und Jugoslawien zerfielen, stieg die Mitgliederzahl zwischen 1991 und 1993 von 160 auf 180 an. Heute hat die UNESCO 195 Mitgliedstaaten sowie neun Assozierte Mitglieder.

Für die Bundesrepublik Deutschland war die UNESCO die vierte Organisation des UN-Systems, in die sie als 64. Mitglied am 11. Juli 1951 aufgenommen wurde. Die DDR, die bereits 1955 einen Antrag auf Aufnahme gestellt hatte, wurde erst Ende 1972 aufgenommen und war bis zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 Mitglied der UNESCO. 

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