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70 Jahre UNESCO – eine Chronik

2015 feierte die UNESCO ihr 70-jähriges Bestehen. Am 16. November 1945 unterzeichneten 37 Staaten in London die Verfassung der UNESCO, in deren Präambel die Vertragsstaaten erklärten: "Die weite Verbreitung von Kultur und die Erziehung zu Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden sind für die Würde des Menschen unerlässlich und für alle Völker eine höchste Verpflichtung." Gemäß ihrer Verfassung hat die UNESCO die Aufgabe, "durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen" (Artikel I.1). Ziel der UNESCO ist internationale Vertrauensbildung durch kulturellen und wissenschaftlichen Austausch.

Ihren heute 195 Mitgliedstaaten bietet die UNESCO ein globales Forum zur intellektuellen Zusammenarbeit. Über die im UN-System einzigartige Institution der Nationalkommissionen bezieht die UNESCO dabei die Expertise zivilgesellschaftlicher Organisationen in ihre Arbeit ein. In den 70 Jahren ihres Bestehens hat die UNESCO beachtliche Erfolge erzielt bei der Bekämpfung des Analphabetismus und der Verwirklichung des Menschenrechts auf Bildung, beim Aufbau von Forschungsnetzwerken und Modellprojekten für nachhaltige Entwicklung, bei der Erhaltung des Kultur- und Naturerbes der Welt sowie beim Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit.

Die Chronik 70 Jahre UNESCO skizziert die Geschichte der Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur und bietet einen Überblick der vielfältigen Aktivitäten der UNESCO.
   

1945-1954: Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg
1955-1964: Erste wissenschaftliche Langzeitprogramme und Beginn der Nubienkampagne
1965-1974: Wasserforschung, Welterbekonvention, Wege zum Frieden
1975-1984: Neue Konzepte zu Frieden und Entwicklung
1985-1994: Aktionsprogramm für Afrika und bildungspolitische Reformen
1995-2004: "Our Creative Diversity": Kulturpolitik im Interesse der Entwicklung
2005-2015: "Ein neuer Humanismus für das 21. Jahrhundert"

  

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