Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:


[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen



schließen
MenüService
Suche
  • Home
  • Schriftgröße

Sport

Die UNESCO ist die federführende Organisation im System der Vereinten Nationen, die für den Bereich Sport und Leibeserziehung zuständig ist. Auch das Sekretariat des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Leibeserziehung und Sport (CIGEPS) ist bei der UNESCO angesiedelt. Die UNESCO geht davon aus, dass Sport dazu beitragen kann Frieden zu erhalten, und unterstützt daher weltweit Initiativen in diesem Bereich. Im Rahmen des Programms "Bildung für alle" setzt sie sich dafür ein, die Qualität des Sportunterrichts zu verbessern. Zudem unterstützt sie ihre Mitgliedstaaten dabei, auf aktuelle Herausforderungen im Sportbereich zu reagieren. Zu diesem Zweck finden seit 1976 die Weltkonferenzen der Sportminister (MINEPS) statt.

Logo der Konferenz MINEPS V

Weltkonferenz der Sportminister

Seit 1976 veranstaltet die UNESCO die Weltkonferenz der Sportminister MINEPS. Ziel ist eine Bestandsaufnahme der weltweiten Entwicklungen im Sport und die Formulierung strategischer Ziele zu aktuellen Themen der internationalen Sportpolitik, basierend auf der Internationalen Charta für Leibeserziehung und Sport (International Charter of Physical Education and Sport), der Olympischen Charta und anderen Grundsatztexten des internationalen Sports. MINEPS V fand im Mai 2013 in Berlin statt und wurde federführend vom Bundesministerium des Innern organisiert. Die Abschlusserklärung setzt ein wichtiges Zeichen im  Kampf gegen Spiel- und Wettbetrug und enthält eine Selbstverpflichtung zu mehr Inklusion im Sport. mehr...

Anti-Doping-Übereinkommen

Am 1. Februar 2007 trat das Internationale UNESCO-Übereinkommen gegen Doping im Sport in Kraft. Das erste weltweite normative Instrument im Kampf gegen Doping wurde auf der 33. Generalkonferenz der UNESCO im Oktober 2005 verabschiedet. Es wurde durch die Weltkonferenz der Sportminister im Jahr 2004 in Athen auf den Weg gebracht. Deutschland hat an der Erarbeitung des Übereinkommens aktiv mitgewirkt.

Doping Kontrollen im Fußball
© fotofreund/flickr.com

Mit diesem Übereinkommen reagiert die UNESCO auf zunehmende Doping-Skandale bei großen internationalen Sportveranstaltungen. Es soll die Regierungen stärker als bisher in den Kampf gegen Doping einbinden. Bestandteil des Übereinkommens ist auch eine Liste verbotener Substanzen, womit erstmals ein globaler Standard gesetzt wird.

Luxemburg hatte die Konvention am 11. Dezember 2006 als dreißigster Staat ratifiziert, damit konnte das Übereinkommen drei Monate nach Eingang der Ratifizierungsurkunde in Paris am 1. Februar 2007 in Kraft treten. 174 Staaten haben das Abkommen bisher unterzeichnet. Bislang fanden vier Vertragsstaatenkonferenzen statt, zuletzt im September 2013.

Weitere Informationen zum Anti-Doping-Übereinkommen:

Internationales Übereinkommen gegen Doping im Sport

Vertagsstaatenkonferenz 2013

Webseite der UNESCO zum Thema Anti-Doping

Weitere Informationen zum Thema Sport:

UNESCO Webseite Phsyical Education and Sport Intergovernmental Committee for Physical Education and Sport (CIGEPS)

Weltkonferenz der Sportminister 2013 und Abschlussdokument

Suche

Newsletter

Wir bieten Ihnen verschiedene Newsletter, die Sie kostenfrei abonnieren können. mehr...