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41. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees

Zeit: 2. bis 12. Juli 2017

Ort:  ICE Kraków International Conferences & Entertainment Centre (ICE), Krakau, Polen

Presseakkreditierung: ab 8. Mai

Ablauf: Vorläufige Tagesordnung der 41. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees

Inhalte: Das Welterbekomitee berät über grundlegende Strategien zum Schutz und Erhalt des Welterbes, diskutiert die Erhaltungszustände bestehender Welterbestätten und entscheidet über die Nominierungen neuer Stätten für die UNESCO-Welterbeliste. Nach aktuellem Stand wird über die folgenden Nominierungen aus Deutschland entschieden:

  • Höhlen der ältesten Eiszeitkunst (Schwäbische Alb)
  • Naumburger Dom und hochmittelalterliche Kulturlandschaft an Saale und Unstrut
  • Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau (Erweiterungsantrag)
  • Lutherstätten in Mitteldeutschland (Erweiterungsantrag)

Hintergrundinformationen

Das UNESCO-Welterbekomitee, das sich aus 21 gewählten Vertragsstaaten der Welterbekonvention zusammensetzt, entscheidet jährlich über die Einschreibung neuer Kultur- und Naturstätten in die Welterbeliste sowie über Erweiterungsanträge. Bisher stehen auf der Liste des UNESCO-Welterbes 1.052 Kultur- und Naturstätten in 165 Ländern.

Deutschland verzeichnet 41 Welterbestätten. Kriterien für die Anerkennung als UNESCO-Welterbe sind unter anderem der außergewöhnliche universelle Wert der Stätte und ein Managementplan, der die Erhaltung des Erbes für zukünftige Generationen sicherstellt. Mit der Einschreibung in die Welterbeliste verpflichten sich die Vertragsstaaten, die Welterbestätten auf ihrem jeweiligen Staatsgebiet zu schützen und somit für künftige Generationen zu bewahren. Das Welterbekomitee überprüft regelmäßig den Erhaltungszustand der Welterbestätten und erbittet Verbesserungsmaßnahmen, wenn es den außergewöhnlichen universellen Wert gefährdet sieht.

Folgen Sie der Komiteesitzung:

Hashtag: #WorldHeritage  

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