
Ingenieur- und Naturwissenschaften
Die Ingenieurwissenschaften sowie die grundlegenden Naturwissenschaften Mathematik, Physik und Chemie und die Lebenswisenschaften sind Disziplinen, die die UNESCO seit ihrer Gründung fördert. Sie baut neue regionale Institutionen in Entwicklungsländern auf und wirbt für einen attraktiveren naturwissenschaftlichen Unterricht, da den Disziplinen heute weltweit Nachwuchs fehlt.
Die UNESCO legt seit 2011 einen neuen Schwerpunkt auf die Ingenieurwissenschaften. Ihr Hauptaugenmerk gilt der Ausrichtung der Ausbildung von Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieuren auf Nachhaltigkeit und Praxisorientierung.
Die UNESCO war die Hebamme des CERN, des 1954 gegründeten europäischen Physiklabors in Genf, und sie überträgt das Konzept des CERN auf den Nahen Osten im Fall des Synchrotronlabors SESAME. Die UNESCO steht auch hinter dem ICTP, einem großen Institut in Triest, das Ausbildung und Forschungskooperationen mit Entwicklungsländern fördert. Das IBSP fördert regionale und überregionale Forschungsnetzwerke.Die Kooperation mit L'Oréal in For Women in Science zielt auf die Lebenswissenschaften ab.
Aktuelle Meldungen
Preisträgerinnen "For Women in Science" 2013
Simone Anderko, Rebecca Böhme und Elina Nürenberg ausgezeichnet (19.06.2013)
Fly your ideas
Brasilianische Studenten gewinnen Wettbewerb von UNESCO und Airbus (17.06.2013)
Deutsche UNESCO-Kommission zeichnet Nachwuchsforscher aus
Sonderpreis bei "Jugend forscht" (03.06.2013)
Internationale UNESCO-L'Oréal-Stipendien 2014
Bewerbungsfrist 30. Mai 2013 (25.03.2013)
Stärkung der Ingenieurausbildung weltweit
VDI, Deutsche UNESCO-Kommission, Unternehmen und Technische Universitäten gründen Initiative (14.02.2013)





