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Welterbekomitee

Welterbelexikon

Das UNESCO-Welterbekomitee ist das wichtigste mit der Umsetzung der Welterbekonvention betraute Gremium. Es ist ein zwischenstaatliches Komitee. Seine 21 Mitglieder vertreten 21 Staaten, die möglichst alle Kontinente und Kulturkreise repräsentieren. Die Mitglieder werden von der Generalversammlung der Vertragsstaaten der Welterbekonvention für einen Zeitraum von vier Jahren gewählt.

Das Welterbekomitee beschließt in jährlichen Sitzungen über die Aufnahme von Kultur- und Naturstätten in die Welterbeliste. In seiner Verantwortung liegt es auch zu prüfen, ob ein in der Liste geführtes Denkmal bedroht oder derart gefährdet ist, dass es den Kriterien der Welterbekonvention nicht mehr entspricht und so auf die "Liste des Welterbes in Gefahr" gesetzt oder ganz aus der Liste gestrichen wird. Aufgabe des Komitees ist es ferner, über Anträge von Staaten auf internationale Unterstützung und über die Verwendung der Mittel des Welterbefonds zu entscheiden.

Derzeit sind folgende Vertragsstaaten der Welterbekonvention Mitglied im Welterbekomitee: Angola, Aserbaidschan, Burkina Faso, Finnland, Indonesien, Jamaika, Kasachstan, Kroatien, Kuba, Kuwait, Libanon, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Simbabwe, Südkorea, Tansania, Tunesien, Türkei und Vietnam.

Weitere Informationen zu internationalen Akteuren im Welterbe

Webseite der 41. Komiteesitzung in Krakau, Polen 2017

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