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Autograph der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bachs Werke gehören weltweit zu den am meisten gespielten Musikstücken der klassischen Musik. Zu seinen berühmtesten Kompositionen gehört, neben dem Weihnachtsoratorium und der Johannes- und Matthäus-Passion, auch die h-Moll-Messe.

Autograph der h-Moll-Messe von Bach
© Staatsbibliothek zu Berlin / Preußischer Kulturbesitz

Das Autograph der h-Moll-Messe (BWV 232) steht für die außerordentliche Kompositionskunst Bachs. Das Manuskript entstand 1748/1749 und hat einen Umfang von 99 Seiten. Als eines seiner bekanntesten Werke hat es auch 250 Jahre nach seiner Entstehung weiterhin inspirierenden Einfluss. Bachs Kompositionen sind zum größten Teil autographisch überliefert, da Bachs Musik zu seinen Lebzeiten kaum gedruckt wurde. Umso wichtiger ist die Überlieferung in Handschriften, insbesondere in seinen Eigenschriften.

Ein besonderer Aspekt seiner Komposition gilt dem Parodieverfahren, das heißt Teile aus anderen Vokalwerken wurden übernommen und zu einem künstlerisch homogenen Ganzen, der h-Moll-Messe, zusammengeführt.

Das Autograph der h-Moll-Messe (BWV 232) wurde 2015 in das UNESCO-Weltregister "Memory of the World" aufgenommen.

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