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März 2014

UNESCO-Regionalkonsultation zu Open Access

Ergebnisse jetzt veröffentlicht

Bei der UNESCO-Regionalkonsultation zu Open Access im November 2013 in Berlin haben Wissenschaftler, Vertreter von Regierungen und der Zivilgesellschaft aus Europa und Nordamerika Empfehlungen erarbeitet. Sie betonen, dass für die systematische Umsetzung von Open Access ein stärkeres Engagement erforderlich sei, insbesondere bei der Vernetzung aller relevanten Akteure, der Verbreitung guter Praxis und bei der Entwicklung von Standards für einen freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Forschung. Der Abschlussbericht und die Empfehlungen der Regionalkonsultation liegen jetzt vor.

Jānis Kārkliņš, Beigeordneter UNESCO-Generaldirektor für Kommunikation und Information
© DUK

Die UNESCO setzt sich weltweit für die Verbreitung von Open Access ein. Im Rahmen ihrer Open Access-Strategie konzentriert sie sich auf die Beratung von politischen Entscheidungsträgern, die Kompetenzvermittlung zur Umsetzung von Open Access und die Förderung des Wissensaustauschs zu Open Access.

Vom 20. bis 21. November 2013 organisierte die Deutsche UNESCO-Kommission in Zusammenarbeit mit der UNESCO und der Niederländischen UNESCO-Kommission die Regionalkonsultation zu Open Access für Europa und Nordamerika. Die Tagung in Berlin stand unter dem Titel "Freier Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Forschung – Konzepte und politische Leitlinien". An der Konferenz nahmen unter anderem der Beigeordnete UNESCO-Generaldirektor für Kommunikation und Information, Jānis Kārkliņš, die Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Dr. Verena Metze-Mangold, und der Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, Prof. Dr. Jürgen Renn, teil. Die über 30 Teilnehmer der Regionalkonsultation berieten darüber, wie die Open Access-Strategie der UNESCO bis 2017 umgesetzt werden soll, und erarbeiteten Empfehlungen dazu.

Zudem stellten die Teilnehmer den Stand der Umsetzung von Open Access in ihren Ländern vor. Erfolgreiche Beispiele nationaler Initiativen und Projekte zur Verbreitung von Open Access wurden auf der Regionalkonsultation präsentiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich Open Access in der Gesetzgebung und in der Praxis in Europa und Nordamerika verankert ist. Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass mittlerweile umfangreiches Wissen zu Open Access vorhanden sei. Nun müsse es um die Entwicklung konkreter Geschäftsmodelle gehen, um einen freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen langfristig zu gewährleisten. 

Ergebnisse der Open Access-Regionalkonsultation Europa/Nordamerika:

Empfehlungen (PDF)

Bericht (PDF)

Weitere Informationen:

UNESCO & Open Access

Deutsche UNESCO-Kommission & Open Access

Niederländische UNESCO-Kommission & Open Access

Global Open Access Portal (GOAP)

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