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World Heritage and Arts Education

UNESCO-Welterbe im schulischen Kunstunterricht

World Heritage and Arts Education. Internetzeitschrift. Hrsg. von Jutta Ströter-Bender und Nina Hinrichs. Institut Kunst, Musik und Textil der Universität Paderborn

Der Fachbereich Kunst der Universität Paderborn gibt seit 2009 die Internetzeitschrift "World Heritage and Arts Education" heraus. Sie stellt aktuelle theoretische Positionen, Unterrichtsprojekte und Anregungen zur Vermittlung des Weltkulturerbes im schulischen Kunstunterricht, in der Museumspädagogik und in der kulturellen Bildung vor. Die Zeitschrift informiert über innovative Projekte und Unterrichtsmaterialien, die durch den Lehr- und Forschungsschwerpunkt "UNESCO-Welterbestätten in der Kulturvermittlung" im Fachbereich Kunst der Universität Paderborn in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit mit Welterbestätten realisiert werden konnten.

Titelseite Heft 10
Nr. 10/11, November 2014

Die Ausgabe 10/11 (November 2014) widmet sich bedrohten Heiligtümern, der Kunst und Architektur im Ersten Weltkrieg und dem Letter-ART Projekt "Remember 1914-1918". Weitere Beiträge informieren über das Ausstellungsprojekt "Museumskoffer" und neueste Tendenzen in der Welterbebildung. Das erste Kapitel thematisiert die Vernichtung von Heiligtümern durch kriegerische Auseinandersetzungen unter der kritischen Fragestellung, wie eine Erinnerungskultur aufgebaut und bestehen bleiben soll, wenn den Menschen ihr kulturelles Gedächtnis genommen wird. Beispielhaft wird dies an der syrischen Weltkulturerbestadt Aleppo erläutert. Susanne Braun berichtet über das Projekt "denkmal aktiv" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und zeigt ein Erhaltungskonzept für das kulturelle Bewusstsein auf. Thema des zweiten Kapitels ist der Erste Weltkrieg in Kunst und Architektur. Beiträge von Simone Kisker, Franziska Schmidt und Jutta Ströter-Bender zeigen, wie dieses Thema im Kunstunterricht didaktisch vermittelt werden kann, und beleuchten die Einflüsse von Architektur und Kunst zur Zeit des Ersten Weltkrieges auf Claude Monet und die Konzeption einer Marienskulptur im Welterbe Santa Maria Maggiore in Rom. Im dritten Kapitel werden erste Reflexionen und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Letter-ART-Projekt "Remember 1914-1918. Kunst. Krieg. Frieden" vorgestellt. Außerdem wird über die Letter-ART-Ausstellungen in den Welterbestätten Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar und Zeche Zollverein in Essen, im Friedenspark Rshew in Russland und in der Kirche St. Marien in Bonn berichtet.

Die Internetzeitschrift steht auf der Website des Fachbereichs Kunst der Universität Paderborn zur Verfügung: Download

 
Frühere Ausgaben

Titelseite Heft 9
Nr. 9, September 2013
Titelseite Heft 8
Nr. 8, September 2013

Die zweiteilige Ausgabe 8/9 (September 2013) widmet sich dem Letter-ART-Projekt "Remember 1914-1918. Kunst. Krieg. Frieden". Das Projekt soll im Rahmen der Gedenktage und Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg ab Frühjahr 2014 eine bundesweite Ausstellungsaktion mit tausenden von künstlerischen Arbeiten von Schülerinnen und Schülern initiieren. Ausstellungsorte sind die UNESCO-Welterbestätten Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar, die Völklinger Hütte, das Wattenmeer-Besucherzentrum in Wilhelmshaven und die Zeche Zollverein in Essen. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Zur Vorbereitung des Projekts bietet die Zeitschrift World Heritage and Arts Education umfangreiche Unterrichtsmaterialien für alle Schulstufen an und stellt wissenschaftliche Beiträge zum Projektthema vor. Ausgabe 8 informiert über die Ziele des Projekts und widmet sich den historischen Friedensbriefen, die als Vorbilder für das Projekt dienen. Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, auf Versandtaschen und DIN C4-Briefumschlägen künstlerische Kommentare zu Themen des Ersten Weltkrieges zu gestalten. Ausgabe 9 enthält Materialien und Unterrichtsimpulse für die konkrete Umsetzung des Letter-ART-Projektes und erläutert fächerübergreifende Themenbezüge zu Kunst, Krieg und Frieden – von der Geschichte der Glockenfriedhöfe und Friedensglocken bis hin zu den Schicksalen von Tieren im Ersten Weltkrieg.

Nr. 6/7, Oktober 2012

Ausgabe 6/7 (Oktober 2012) informiert über aktuelle Entwicklungen in der Welterbebildung, neue Projekte, Praxisbeispiele, Forschungsergebnisse und künstlerische Positionen. Die Ergebnisse des 3. Arbeitskreises "World Heritage Education" werden vorgestellt, der zum Thema "Vermittlungskulturen und Methoden" im Mai 2012 in den Staatlichen Museen zu Berlin stattfand. In einem Sonderteil wird über "10 Jahre Museumskoffer-Projekt an der Universität Paderborn" berichtet. Die Museumskoffer führen Objekte aus der Vielfalt des materiellen und immateriellen UNESCO-Kulturerbes zu "Museen im Kleinen" zusammen. Im Interview berichtet Prof. Dr. Marie-Theres Albert, Leiterin des Masterstudiengangs "World Heritage Studies" an der BTU Cottbus, über Entwicklungen in der internationalen Welterbe-Forschung.

Nr. 5, Januar 2012

Ausgabe 5 informiert über das 2. Treffen des interdisziplinären Arbeitskreises "World Heritage Education" zum Thema "Netzwerkbildungen und Kooperationen in der Welterbebildung". Wie Welterbevermittlung an die Lebenswirklichkeit von Schülern anknüpfen kann, zeigen zwei Beiträge am Beispiel der Zechen Zollverein und Westfalen sowie anhand einer Zeitreise zu den Feuerstätten und Rauchhäusern in der Welterbestadt Quedlinburg auf. In einem Sonderteil "Welterbe, Kunst und MINT-Fächer" wird untersucht, welche Bedeutung die Naturwissenschaften für die Entstehung von Kultur und für den Kulturerhalt haben. Der vierte Themenbereich ist neuen Zugängen zum Weltnaturerbe gewidmet: Paderborner Kunststudierende haben u.a. neue Forschungs- und Vermittlungskonzepte zum UNESCO-Weltnaturerbe Alte Buchenwälder Deutschlands und zum Weltnaturerbe Wattenmeer entwickelt.

Nr. 4, Mai 2011

Themen der Ausgabe 4: Diskussion: Haben wir nichts gelernt? Zeit für eine neuzeitliche Neolithische Revolution; Mediation im Kontext der World Heritage Education. Methoden: Ästhetische Biografien und ihre Inszenierung als methodischer Zugang; Kunst im Welterbe Schloss Versailles Ludwig XIV. Wissen und Vermittlung: Sehweisen verschiedener Künstler auf das Wattenmeer; Diskurse zum Kaminerlebnis im Schloss Brühl. Interreligiöse Dialoge: Susanne Wenger und die Altäre der Yoruba Gottheiten in Oshogbo; Ikonen in den Sakralbauten des russischen Weltkulturerbes. Neue Medien: Kunst und Kultur digitaler Spiele. Kulturelles Erbe: Tapeten im Musée des Arts Décoratifs in Paris; Grabin – Ein Maler der Verschollenen Generation. Memory of the World: Die Schriften von Emanuel Swedenborg.

Nr. 3, November 2010

Themen der Ausgabe 3: Zu den Ursprüngen des europäischen Heldenbegriffes: Helden der griechischen Antike; "Farben der Karibik": Weltkulturerbe im karibischen Raum und dessen Farbigkeit – ein Unterrichtsprojekt für die Klassen 5 bis 8; Welterbe in Usbekistan: Buchara; Gaudís Weltkulturerbe in Barcelona; Kamine aus dem Schloss Augustusburg als schweigende Zeugnisse des 18. Jahrhunderts; Kulturlandschaft Dresdner Elbtal; Epidauros: Weltkulturerbe in Griechenland; Unterwegs mit den Museumskoffern: Stationen eines Erfolgsprojektes; Chancen transkultureller Perspektiven im Lernen mit Kunst.

Nr. 2, März 2010

Themen der Ausgabe 2: Im Reich der Sonne: Kosmologie und Herrscherallegorik in Schloss Augustusburg zu Brühl; Welterbe in Rom: der Santo Bambino in Aracoeli; Von Großbritannien nach Kambodscha: Reisen zu Weltkulturerbestätten in virtuellen Spielwelten; Die "Sieben Weltwunder der Antike": eine Einführung in das Weltwissen für die Primarstufe; Welterbe Mont-Saint-Michel: ästhetische Projekte für die Klassen 1 bis 6; Kulturelle Vielfalt im Kunstunterricht entdecken; 90 Jahre Bauhaus; Walter Womacka – Mensch und Raum: zur Diskussion um den Erhalt des DDR-Kulturerbes; Von einer schrecklichen Begegnung des Menschen mit dem Tod und seiner Ästhetik: die Sage von der Klosterlilie von Corvey.

Nr. 1, Oktober 2009

Ausgabe 1 stellt das Konzept der Weltkulturerbepädagogik vor, das Projekt "Museumskoffer" als didaktisches Medium im Kunstunterricht und die Kinder- und Jugendakademie der Universität Paderborn, die anlässlich der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" im Rahmen des Lehr- und Forschungsprojektes zur Welterbepädagogik gegründet wurde. Weitere Beiträge befassen sich mit einer "Kunstreise durch Europa zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO", mit dem Welterbe in Japan am Beispiel des Friedensdenkmals in Hiroshima und mit dem Thema "Welterbevermittlung in der Schule" am Beispiel der Welterbestätten Kölner Dom, Erzbergwerk Rammelsberg und Zeche Zollverein.

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