Schriftgröße ändern

Zum Ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:


[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen



schließen
MenüService
Suche
  • Home
  • Schriftgröße

Geschichte der DUK

Die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) wurde am 12. Mai 1950 gegründet – noch vor dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland 1951 zur UNESCO. Am 3. Oktober 1990 wurde die DUK auch Rechtsnachfolgerin der UNESCO-Kommission der DDR. Der Rechtsform nach ist die DUK ein eingetragener Verein. Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik wird sie vom Auswärtigen Amt gefördert.

Alle 195 Mitgliedstaaten der UNESCO haben eine nationale Kommission eingerichtet, die in ihrem Land die Organisationen und Institutionen einbinden, die sich mit Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation befassen. Die DUK berät gemäß ihrer Satzung die Bundesregierung, das Parlament und alle anderen zuständigen Stellen in UNESCO-Angelegenheiten. Sie wirkt an der Ausgestaltung der Mitgliedschaft Deutschlands in der UNESCO mit. Sie setzt sich für die in der Verfassung der UNESCO niedergelegten Werte ein und arbeitet in der Überzeugung, dass "Friede – wenn er nicht scheitern soll – in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden muss."

Die Nationalkommissionen sind keine Organe der UNESCO, sondern werden nach der UNESCO-Verfassung in jedem Mitgliedstaat gegründet, um Beiträge zur Völkerverständigung und internationalen Zusammenarbeit im Rahmen der UNESCO-Politik des jeweiligen Mitgliedstaates zu entwickeln und umzusetzen. Die UNESCO ist die einzige Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Nationalkommissionen.

Weitere Informationen:

Broschüre "60 Jahre deutsche Mitarbeit in der UNESCO" 

Chronik: Geschichte der DUK

Suche

Newsletter

Wir bieten Ihnen verschiedene Newsletter, die Sie kostenfrei abonnieren können. mehr...