Dritte Konsultation der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt
Berlin, 17. Januar 2005
Im Zentrum der dritten Beratungsrunde der Koalition, die am 17. Januar 2005 auf Einladung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Deutschen UNESCO-Kommission in Berlin stattfand, stand die kritische Auseinandersetzung mit den internationalen Rahmenbedingungen nationaler Kulturpolitik: Wie sind Stand und Perspektiven des Übereinkommens aus Sicht der verschiedenen Akteure der Kulturpolitik und aus Sicht der Zivilgesellschaft zu bewerten? Welche kurz- und mittelfristigen Folgen hat dies für die Kulturpolitik in Deutschland?
Ergebnisse der Dritten Konsultation
CHRISTINE M. MERKEL
UNESCO-Übereinkommen zum Schutz kultureller Vielfalt. Dritte Konsultation der bundesweiten Koalition zur kulturellen Vielfalt
aus unesco heute online 2/2005
Dokumente
Ziele und Tagungsprogramm der Dritten Konsultation
aus unesco heute online 1/2005Begrüßung und einführendes Statement
von Staatsministerin Dr. Christina Weiss, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und MedienKeynote: Zum Stand der Arbeiten am UNESCO-Entwurf
von Dr. Jukka Liedes, Ministerium für Bildung, Kultur und Medien, Finnland;
Vorsitzender der UNESCO-Drafting Group
Kommentar zum Stand der Arbeiten
Bewertung aus Sicht der Fraktionen im Deutschen Bundestag
von MdB Monika Griefahn, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages
Bewertung aus Sicht der Kultusministerkonferenz
Rede von MD Dr. Wilhelm Neufeldt
Auswirkungen des GATS auf die Kultur(politik)
Kulturelle Vielfalt, der Welthandel und der Staat
von Prof. Dr. Max Fuchs, Präsident des Deutschen Kulturrats
Illegal Quota Systems, Free Trade Agreements and the New Zealand Experience
von Prof. Peter Shannon, Präsident der neuseeländischen Koalition für Kulturelle Vielfalt





