UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" - Der Beitrag Europas
UN Decade of Education for Sustainable Development - The Contribution from Europe
Maik Adomßent / Christa Henze (Hrsg.): UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" - Der Beitrag Europas / UN Decade of Education for Sustainable Development - The Contribution from Europe. Dokumentation der internationalen Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vom 24. bis 25. Mai 2007 in Berlin. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2007.
125 Seiten.
Bezug: DUK
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Diese Publikation dokumentiert die Ergebnisse der internationalen Konferenz "UN-Dekade 'Bildung für nachhaltige Entwicklung' - Der Beitrag Europas", die am 24./25. Mai 2007 im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin stattfand. An der Konferenz nahmen über 200 Vertreter aus allen EU-Ländern, aus anderen Weltregionen und von internationalen Organisationen teil. Ziel der Konferenz war es, den europäischen Beitrag zum weltweiten Vorhaben der UN-Dekade zu identifizieren und dabei die globale Verantwortung Europas zu berücksichtigen. Insbesondere diente die Konfernz zur Erörterung von Eckpunkten für ein europäisches Arbeitsprogramm für die UN-Dekade im Vorfeld der großen internationalen Konferenz zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, die die UNESCO und die Bundesregierung im Jahr 2009 anlässlich der Halbzeit der Dekade in Bonn durchführen.
Neben Plenumssitzungen umfasste die Konferenz sechs Workshops:
- Bildung für nachhaltige Entwicklung in Europa - Was sind unsere gemeinsamen Grundlagen?
- Wie lässt sich der Stellenwert der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Rahmen der EU-Bildungsaktivitäten und -programme erhöhen?
- Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung und der Bologna-Prozess
- Nationale und regionale Netzwerke für Bildung für nachhaltige Entwicklung - die Umsetzung der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vergleich
- Internationale Zusammenarbeit zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
- Forschung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung: Welche Prioritäten und Schwerpunkte sind erforderlich?
Aufgabe der sechs Workshops war es, eine Bestandsaufnahme zum jeweiligen Thema vorzunehmen, gute Praxisbeispiele zu identifizieren und Handlungsfelder für die kommenden Jahre zu benennen.




