Deutsche UNESCO Kommission e.V.

SCHRIFTGRÖSSE

Eröffnungs-Dialog
© DUK: "Eröffnungs-Dialog"

Donnerstag, 26. April

 

 

Mentee-Programm „U 40“

 11.00 – 14.00

 Pre-Workshop

 Folkwang 

 Hochschule

Forum U40: vorbereitender Workshop mit 17 Mentees, (Young Professionals, Doktoranden, junge Talente aus dem Künstler- und Kulturbereich mit Wissen über und Interessen an der Thematik) zur gemeinsamen Vorbereitung auf die Konferenz und das Forum U40

 Ab 13.00        

 13.00

Ankunft der Teilnehmer, Registrierung

Pressekonferenz

 15.00 – 18.30

 Plenum I

 Saal Europa

Kulturelle Freiheit – Kulturelle Vielfalt I: Eine Kontroverse

 

14.50 - 15.10

Intro Musik: Bläserensemble der musikFabrik Köln – Musik von Karl-Heinz Stockhausen

 

15.10 - 15.20

Begrüßung durch Verena Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission

 

15.20 - 16.30

Tacheles: Kulturelle Freiheit – Kulturelle Vielfalt: Ist das Glas eher halb voll oder eher halb leer?

 

Eröffnungs-Dialog

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Sakiko Fukuda-Parr (Japan/New York) im Gespräch mit Chris Marcich (USA/Brüssel)

Moderator: Ingrid Scheithauer, isip communications, Deutschland

Sakiko Fukuda-Parr ist Professorin an der New School/New York und ehemalige Direktorin, UNDP (Kulturelle Freiheit in unserer Welt der Vielfalt (HDR2004, Bericht über die menschliche Entwicklung)). Sie ist Mitglied des UNESCO Expertengremiums für den Weltreport über kulturelle Vielfalt 2008.

Chris Marcich ist Senior Vizepräsident und Vorstandsmitglied für Europa, den Nahen Osten und Afrika der Motion Picture Association of America.

 16.30 - 17.00

Kaffee- und Teepause

 

17.00 - 18.15

Globalisierung. Vielfalt. Mischung. Identität. Exklusivität. Wie packt Europa den Stier bei den Hörnern?

Ein Gespräch zwischen europäischen Künstlern und Kulturpolitikern , inspiriert von den fünf Thesen Peter Sloterdijks, Februar 2005, „Fünf Topoi und ein Versuch, uns unsere Zeit zu erklären“

 

Panel

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Monika Griefahn, MdB, Ko-Vorsitzende der deutsch-französischen Parlamentariergruppe zur Kulturellen Vielfalt, Deutschland

Pia Raug, Komponistin, Vorsitzende des World Composers Council (CISAC, CIAM), Generalsekretärin des European Council of Artists (ECA), Dänemark

Péter Inkei, Spezialist für Kulturpolitik, Ungarn

Jörn Rüsen, Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI), Essen

Moderator: Hansjürgen Rosenbauer, Berlin/Köln

 

18.15 – 18.30

Anmerkungen aus außenpolitischer Sicht

Georg Boomgaarden, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Deutschland

 

18:30 Transfer

Einführung in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Zeche Zollverein während der Busfahrt

 Abends:

 Transfer zu den Hotels

 21.45 / 22.15 / 22.45

Empfang auf der Zeche Zollverein (UNESCO-Welterbe)

Begrüßungsmusik – Buffet – get together

Begrüßungsrede von Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Staatssekretär für Kultur der Landesregierung Nordrhein-Westfalens

Erkundung der Welterbestätte – Ausstellung „UNESCO-Welterbe in Deutschland“


Freitag, 27. April

 Plenum II

 09.00 - 10.00

 Saal Europa

Risikoanalyse Kulturvielfalt – Prioritäten für Regierungen und Zivilgesellschaft

Vorsitzender: Botschafter Günter Overfeld, Ständiger Vertreter Deutschlands bei der UNESCO, Paris


Keynote Rede

Kader Asmal, Parlamentsmitglied, Bildungsminister a.D., Professor an der Western Cape University, ehem. Vorsitzender der Weltkommission für Staudämme, Südafrika

Zwischen 2003 und 2005 präsidierte Kader Asmal die zwischenstaatlichen Verhandlungen zur UNESCO Konvention zur kulturellen Vielfalt. Sein Vorsitz trug maßgeblich zum Erfolg der Verhandlungen bei. Wie schätzt er als politischer Denker und Praktiker die Risiken für die kulturelle Vielfalt ein? Welchen Handlungsspielraum ermöglicht die Konvention? Welche konkreten Ziele sollten bis 2010 erreicht sein?


Reflexion - Perspektiven

Odile Quintin, Generaldirektorin für Bildung und Kultur, Europäische Kommission, Brüssel:

Risiken für die kulturelle Vielfalt – Handlungsspielraum durch die Konvention – mögliche konkrete Ziele bis 2010: Prioritäten für die Europäische Kommission

 Vier parallele Foren

 am Morgen

 10.00 - 13.00

 Fortsetzung am 

 Nachmittag: Vier 

 parallele Foren

 15.00 – 16.30

Kulturelle Vielfalt – Europas Reichtum. Das UNESCO-Übereinkommen mit Leben füllen I. Was ist erreicht, was ist zu tun, was ist machbar?

Sieben parallele Foren und Forum U40/Kulturelle Vielfalt 2030

In allen Foren werden jeweils zwei Kernfragen behandelt: Welche Prioritäten sollen die europäischen Regierungen und Zivilgesellschaften 2007-2010 in der Vertragsstaatenkonferenz verfolgen? Wie kann die Zivilgesellschaft konkret zur Erreichung der Ziele Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen beitragen?

An Hand des Entwurfs eines Policy Papers werden in den Foren Ideen, Vorschläge und Anregungen für Handlungsschwerpunkte entwickelt.

 Saal 

 Mailand

FORUM 1

10.00 – 13.00

Ich sehe was, was Du nicht siehst: Film

Moderatorin: Caroline Robertson- von Trotha, Direktorin, Zentrum für angewandte Kulturwissenschaften und Studium generale (ZAK), Universität Karlsruhe, Schottland / Deutschland


10.00 – 10.45

Fokus: Internationale Kooperationen, Koproduktionen, gemeinsamer Vertrieb

Cheik Oumar Sissoko, Filmregisseur, Kulturminister, Mali

Dieter Gorny, Aufsichtsratsvorsitzender Filmstiftung NRW, Künstlerischer Direktor, RUHR.2010 GmbH, Deutschland


10.45 – 11.30

Fokus: Kulturpolitik für Kulturelle Vielfalt aus Sicht von Filmregisseuren

Alberto Durant, Filmregisseur, „Agua Dulce“ Film, Peruanische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Peru

Audrius Juzenas, Filmregisseur, Litauen


11.30 – 12.00

12.00 – 13.00

Kaffee- und Teepause

Europäische Prioritäten für Filmpolitik – Vorschläge für visuelle Vielfalt

Vesna Čopić, Spezialistin für Kulturpolitik, Slowenien

Carole Tongue, The independent Film Parliament, Großbritannien

 Saal New 

 York

FORUM 2

10.00 – 13.00

10.00 – 11.00

Unerhört: Musik

Moderator: Thomas Sternberg, MdL, Nordrhein-Westfalen

Fokus: Zur Lage der Musikindustrie – Strategien zur Förderung von Vielfalt

Michel Lambot, Mitbegründer des Pias Labels und der Impala Koalition, Belgien

Fruzsina Szép, Roots & Routes, Musikexport, Ungarn

Carlos de Andrade, Präsident, Brazilian Independent Music Association, Brasilien


11.00 – 11.30

Präsentation

Fokus: Neue Klänge von Vielfalt

Annamaija Saarela, Geschäftsführerin UMO Jazz Orchester, UMO Jazz House, UMO Jazz Festival, Finnland


Kommentar

11.30 – 12.00

12.00 – 13.00

Talia Bachir, Doktorandin, Fokus „Weltmusik“, Frankreich/Algerien

Kaffee- und Teepause

Europäische Prioritäten der Musikpolitik – Klänge der Vielfalt

Beat Santschi, Musiker und Dirigent, Schweizer Koalition für Kulturelle Vielfalt, International Federation of Musicians, Schweiz

Jean-François Michel, European Music Office, Belgien

 Saal 

 Berlin

FORUM 3

10.00 – 13.00

Welt. Weit: Nord-Süd Kooperation und Handelspolitik

Das UNESCO-Übereinkommen (2005) wertet Kultur als strategisches Element von Entwicklungspolitik und regionaler Entwicklung. Es verfolgt das Ziel eines breiteren und ausgewogenen kulturellen Austauschs auf globaler Ebene. Dazu ist u.a. Vorzugsbehandlung für Entwicklungsländer und auf politischer Ebene internationale Konsultationen und Koordinierung vorgesehen.

Moderator: Kimmo Aulake, Ministerium für Bildung und Kultur, Vorsitzender des Lenkungsausschusses Kultur des Europarats, Finnland


10.00 – 11.30

Fokus: Internationale Förderung der Nord-Süd Kooperation auf Basis des 2005er Übereinkommens – erste Schritte: 2007 – 2010


Statements

Sabine von Schorlemer, Völkerrechtlerin, Universität Dresden, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Entwicklung und Frieden, Mitglied der UNESCO-Expertengruppe und Rechtsberaterin des Auswärtigen Amts für die Erarbeitung der Konvention, Deutschland

Rasmané Ouedraogo, Regisseur, Generalsekretär, Afrikanische Koalitionen für Kulturelle Vielfalt, Burkina Faso

Ranesh Ray, Designer, Kurator, Architekt, Fachmann für Denkmalpflege, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des indischen Kulturministeriums, Indien


11.30-12.00

12.00 – 13.00

Kaffee- und Teepause

Fokus: Handelsbeziehungen, Kulturaustausch und Vorzugsbehandlung für Entwicklungsländer– welches sind die Prioritäten? Wie können internationale Beratung und Koordinierung abgesichert werden?


Statements

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Richard Harris, Australische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Australien

Edna dos Santos-Duisenberg, UNCTAD, Abteilung Kulturwirtschaft, Genf

Christa Prets, MdEP, Berichterstatterin des Europäischen Parlaments zur UNESCO-Konvention, Österreich

 Saal 

 Europa

FORUM 4

10.00 – 13.00

Staat bekommt Gesellschaft

Das Übereinkommen ermutigt die Zivilgesellschaft zur aktiven Beteiligung. Welche Strategie ist 2007-2009 zu verfolgen, wenn das Übereinkommen in Kraft tritt und sich die Vertragsstaatenkonferenz konstituiert?


10.00 – 11.30

Fokus: Wie kann die Zivilgesellschaft konkret zur Erreichung der Ziele Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen beitragen?

Moderator: Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrats, Deutschland


Statements

Ritva Mitchell, Präsidentin, ERICarts, Finnland

Véronique Guèvremont, Spezialistin für Völkerrecht, Universität Laval, Kanada

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Igor Dobricic, Dramaturg, Programmkoordinator Kunst, Europäische Kulturstiftung (ECF), Serbien / Amsterdam

François de Bernard, GERM, Frankreich

Khadija Chérif, Präsidentin, Femmes Démocrates, Tunesien


11.30 – 12.00

Kaffee- und Teepause


12.00 – 13.00

Fokus: Wie muss die Zivilgesellschaft sich organisieren – auf nationaler, regionaler/europäischer und internationaler Ebene um diese Ziele zu erreichen?

Moderator: Pascal Rogard, Französische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Frankreich


Statements

Anna Danieli, Verlegerin, Uruguayanische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Uruguay


Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Robert Pilon, Kanadische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Ko-Koordinator des Internationalen Liaison Komitees (CIL), Kanada

Christine von Weizsäcker, Biologin/Autorin, Zivilgesellschaftliche Vertreterin in der Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt, Deutschland

 13.00 – 15.00

Lunchbuffet – Open Space – Networking

 15.00 - 16.30

 Vier parallele Foren

Kulturelle Vielfalt – Europas Reichtum. Das UNESCO-Übereinkommen mit Leben füllen II. Was ist erreicht, was ist zu tun, was ist machbar?

 Saal 

 Berlin

FORUM 5

15.00 – 16.30

Welt. Weit: Urbaner öffentlicher Raum

Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt in städtischen Agglomerationen. Wie Menschen die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen leben und ausdrücken hängt weitestgehend von der Qualität des urbanen öffentlichen Raumes ab. Dieses Forum diskutiert die Rolle des urbanen öffentlichen Raumes für Kulturelle Vielfalt. Es besteht breiter Konsens innerhalb der EU, dass Kultur ein Ausdruck des Gesprächs einer Gesellschaft mit sich selbst ist. Kultur als öffentliches Gemeingut – was bedeutet dies für Städte, Kommunalverwaltungen und Zivilgesellschaft?

Moderator: Jordi Pascual i Ruiz, United Cities and Local Governments, Arbeitsgruppe Kultur, Kulturinstitut Barcelona, Spanien


Einführungs-statement

Panel

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Oliver Scheytt, Geschäftsführer RUHR.2010, Kulturhauptstadt Europas

Dorota Ilczuk, Präsidentin CIRCLE, Expertin für Kulturpolitik, Polen

Robert Palmer, Kulturdirektor des Europarats, Kultur- und Naturerbe, Straßburg

Minja Yang, Direktorin, UNESCO-Regionalbüro Neu Delhi, Indien

 Saal 

 Mailand

FORUM 6

15.00 – 16.30

Medienpolitik – Medienwirtschaft. Nutzen und Kosten, Gewinner und Verlierer

Die EU hat die Verhandlungen bei der UNESCO mit einer Stimme geführt. Sie war an der Ausarbeitung des Textes sehr aktiv beteiligt und hat u.a. mit der Aufnahme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, des Medienpluralismus, des Prinzips der Technologieneutralität der Vertragsbestimmungen sowie eines Streitschlichtungsverfahrens entscheidende Elemente in den Vertragstext hineingebracht. Was sind Prioritäten für 2007-2010 bei der Umsetzung des Übereinkommens?

Moderatorin: Verena Metze-Mangold, hr, Frankfurt a.M., Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission


Einführungs-statement

Panel

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Fritz Pleitgen, Präsident, European Broadcasting Union / Geschäftsführer RUHR.2010, Kulturhauptstadt Europas

Leonard Orban, Kommissar für Mehrsprachigkeit, Europäische Kommission, Brüssel

Nicoletta Iacobacci, EBU / UER, Leiterin Eurovision Interactive, Genf

 Saal 

 Europa

FORUM 7

15.00 – 16:30

Kulturelle Vielfalt: Bildung und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit

Das Übereinkommen fördert das Verständnis für die Bedeutung Kultureller Vielfalt, u.a. durch Bildungsprogramme und Bewusstseinsbildung. Ausbildungs- und Austauschprogrammen im Bereich der Kulturindustrien sollen Kreativität fördern und Leistungsvermögen stärken. Wie können Künstler, Journalisten, content creators, Kulturschaffende, Produzenten, Erzieher, Lebens-lang Lernende u.a. hierzu beitragen? Wie kann der Welttag der Kulturellen Vielfalt (21. Mai) genutzt werden, um diese zahlreichen Aktivitäten sichtbar zu machen? Wie können Öffentlichkeit und Interessengruppen jenseits des „typischen“ Kulturbetriebs angesprochen und beteiligt werden?

Moderatorin: Patrícia Salvação Barreto, Abteilungsleiterin, Internationale Beziehungen, Kulturministerium, Portugal


Einführungs-statement

Präsenta-tionen

Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Kulturelle Bildung und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit (Max Fuchs)

Mikrokosmos Gartenstadt Atlantik - Kulturelle Vielfalt in Wohnprojekten (Lichtburgforum / Gartenstadt Atlantik, Berlin, Michael und Rita Wolffsohn); UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (Ute Stoltenberg), „Die Klänge der Vielfalt er/lernen“ (Marjut Haussila, Musikpädagogin, Finnland), CULTURE COUNTS multi-stakeholder-Projekt u.a.

 Saal New 

 York

FORUM U40

15.00 – 16.30

Kulturelle Vielfalt 2030

Das Forum wird von 17 Mentees gestaltet (siehe oben)

Was bedeutet „Kulturelle Vielfalt“ heute, insbesondere für die U 40-Generation? Wie nehmen die U 40ies die Debatte um die Kulturelle Vielfalt aus den verschiedenen (disziplinären, regionalen, individuellen) Perspektiven wahr? Welches sind für U 40ies die drei Prioritäten innerhalb der Debatte zur Kulturellen Vielfalt? Was darf von der Umsetzung der UNESCO-Konvention in den nächsten fünf Jahren erwartet werden? Was und vor allem wie können und sollen U 40ies zur Umsetzung des Übereinkommens und zur allgemeinen Debatte beitragen? Welches sind die Kommunikationsprozesse- und Kulturen der U 40?

Moderatorin: Susanne Nies, Wissenschaftliche Direktorin IRIS Paris, Frankreich


Präsentation

Präsentation erster Ergebnisse des Mentee-Programms (Februar- April 2007), Panel / Debatte / allgemeine Diskussion


Kommentare

Nina Obuljen, Wissenschaftlerin, IMO Zagreb, Stellvertretende Kulturministerin, Kroatien

Carlos de Andrade, Präsident, Brazilian Independent Music Association, Brasilien

 16.30 – 17.00

Pause

 17.00 – 18.30

 Plenum III

 Saal Europa

Kulturelle Freiheit – Kulturelle Vielfalt II: Talk around the World – Talk around Europe

Wie kann, wie will sich Europa in diesem Spannungsfeld positionieren? Welche konkreten Aufgaben sind im Rahmen des UNESCO-Übereinkommens zu erfüllen? Welche Erwartungen haben Nicht-Europäer hier gegenüber Europa?


Gespräch

Panel

Moderatorin: Ruth Hieronymi, MdEP, Berichterstatterin des Europäischen Parlaments zur Richtlinie „Fernsehen ohne Grenzen“, Deutschland

Danielle Gattegno Mazzonis, Staatssekretärin, Kulturministerium, Italien

María Eliana Arntz, Staatssekretärin, Kulturministerium, Chile

Dorota Ilczuk, Präsidentin CIRCLE, Expertin für Kulturpolitik, Polen


Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Lucky Belder, Expertin für geistiges Eigentum, Universität Maastricht, Niederländische UNESCO-Kommission, Niederlande

Khadija Chérif, Präsidentin, Femmes Démocrates, Tunesien

Verena Wiedemann, Generalsekretärin, ARD, Deutschland

 20.00-23.30

Abendveranstaltung im RWE-Pavillon / Philharmonie Essen

get together, Musik made in RUHR.2010, Tanz

Tapesh 2012 (Gewinner des NRW-Creole Preises für Weltmusik 2006) – Los Chupacabras – Taxi MunDJal


Samstag, 28. April

 09.30 - 12.30

 Plenum IV

 Saal Europa

Die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen schützen und fördern: Das UNESCO-Übereinkommen mit Leben füllen III

 09.30 - 9.50

Einführungs-rede

Kulturelle Vielfalt schützen und fördern: Impuls für Reflexion, Ethik und Kooperation

Françoise Rivière, Beigeordnete Generaldirektorin für Kultur, UNESCO

 09.55 - 10.45

Panel 2010: Kulturelle Vielfalt im öffentlichen Raum Europa

Moderator: Arnd Henze, WDR


Panel

Roland Bernecker, Generalsekretär, Deutsche UNESCO-Kommission


Fragen und Kommentare aus dem Publikum

Nina Obuljen, Wissenschaftlerin, IMO Zagreb, Stellvertretende Kulturministerin, Kroatien

Richard Harris, Australische Koalition für Kulturelle Vielfalt, Australien

Robert Palmer, Kulturdirektor des Europarats, Kultur- und Naturerbe, Straßburg

 10.45 – 11.15

Kaffee- und Teepause

 11.15– 12.00

Präsentation

Auf den Punkt gebracht - Ergebnisse aus den acht Foren.

Elemente für einen europäischen Aktionsplan:

Kulturelle Vielfalt – Europas Reichtum. Perspektiven RUHR.2010

 12.00

 12:25

Carte blanche

Finale “homo ludens -The Art of Playing”, Ugo Dossi, München, Deutschland

Verabschiedung durch Christine M. Merkel, Kulturreferentin, Deutsche UNESCO-Kommission

 12.30

Imbiss, Abreise

 13.30 - 16.30

 17.00 / 18.00

Besichtigungsprogramm optional

Option a) Tour durch Essen / RUHR.2010

Option b) Zeche Zollverein Kohlenmine Industriekomplex Essen, UNESCO-Welterbe

Abreise